So soll es mit der Linie 51 weitergehen

Nahverkehrsbetrieb und Stadtverwaltung haben Alternativen zur derzeitigen Fahrtroute der Busse geprüft. Das Ergebnis steht jetzt fest.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    MuellerF
    07.10.2019

    Am "Technopark" halten 5 Linien, da scheint die Mehrfachbedienung einer einzelnen Haltestelle kein Problem zu sein, während eine vernünftige Taktung zur Verlängerung nach Reichenhain/ Erfenschlag unmöglich sein soll.
    Ich bin noch nicht mit der 73 gefahre n, befüchte aber ähnliche Zustände wie vor der Tram-Anbindung des Campus auf der alten Buslinie- Stichwort : Sardinendose.

  • 0
    7
    ArndtBremen
    07.10.2019

    @osgar: von Sarkasmus haben Sie noch nix gehört, oder?

  • 10
    1
    gelöschter Nutzer
    07.10.2019

    @Arndt in einem Beitrag zum Artikel „Kommen und Gehen am Rosenhof“ haben Sie geschrieben, dass Sie am Rosenhof wohnen. Also haben Sie doch schon mehrere Haltestellen fast vor der Haustür. Zentraler gehts ja wohl in Chemnitz kaum.

  • 11
    1
    H1D2M18
    07.10.2019

    Die Buslinie 51 sollte man geteilt betrachten.
    Im Teil Zeisigwald/Yorckgebiet bis zur ZH
    Hier ist eher der Wunsch das "einige" vom Zeigwald zB zum Opbernhaus , Busbahnhof bzw Hauptbahnhof wollen oder umgekehrt wer von auswärts mit dem Zug / Bus kommt möchte zum als ein Ziel zum Bethanien Krankenhaus.
    Da bringt es nix wenn man erst mit dem Bus bis zur ZH fährt und wenn man Glück hat mit dem 22,er weiter über den Hauptbahnhof kommt.
    Wenn wir die 51 nutzen oder die Strecke mit dem Pkw fahren sehen wir nach dem Hst Külzplatz bis zur Hst "Sporthaus" so gut wie nie Leute warten , ein-aussteigen !! Wieviele nutzen hier überhaupt den Bus wenn das bessere Angebot auf der Str.Na ist ?



    Im früheren Teil ZH - Reichenhain / Altchemnitz
    Hier fällt nun der "Schwachsinn" mit der Tram 3 besonders auf. Warum man diese Strecke am Campus über den "Acker" führt und nicht wie die Buslinie früher weiter vorbei am Sportforum , Sportschule bis TU ErfenschlagerStr hat damals schon niemand verstanden. Es hätte auch im Bereich Erfenschlager eine Verknüpfung mit der Bahn stattfinden können sowie es nun am Ende Südbahnhof geplant ist.
    Zudem wurde mal geschrieben das eine Verlängerung vom Campus weiter entlang der Reichenhainerstr wie oben geschrieben mit "eingeplant" wurde. Warum also nicht gleich so ?

    Die Stadt , die CVAG , der VMS verstecken sich hinter dem Nahverkehrsplan aber eigentlich haben sie keinen richtigen Plan und spielen die einen Kunden mit den andern Kunden gegeneinander aus. Wann begreifen die Verantwortlichen endlich das "Umsteigen" nicht oder nur gering erwünscht ist ? Umsteigen mit dem mehrfachen überqueren von Hauptverkehrsstraßen ist ................

  • 7
    1
    fnor
    07.10.2019

    Wir haben Probleme, darin ist man sich einig. Es gibt Lösungen, die helfen, aber nicht dem Plan entsprechen. Deswegen lassen wir alles so, wie es ist. Ggf. hilft es ja einfach die Linie 73 im 15-Minuten-Takt fahren zu lassen? (Falls man genügend Fahrer hat)

  • 7
    2
    Hinterfragt
    07.10.2019

    @ArndtBremen; glaube ich Ihnen gern, allerdings dürft sich die Euphorie schnell legen ,-).
    Habe länger direkt an/ über einer Haltestelle (Schlafzimmerfenster nach vorn) gewohnt, u.a. das Gemurmel schon am frühen Morgen, verjagt die Freude über den kurzen Weg ganz schnell...

  • 12
    5
    gelöschter Nutzer
    07.10.2019

    Tolle Erwiderung auf Kritik am ÖPNV, Respekt!

    Insbesondere die Anbindung des Universitätsteiles an der Erfenschlager Straße und der Sportschulen ist lausig. Aber was kümmern die paar Schüler und Studenten, wenn man hochtrabende Floskeln absondern kann ("sinnstiftend und zum Wohle der Stadtgesellschaft"). Kundenorientierung geht anders und Leute für den ÖPNV begeistern auch. Da nützen auch 1-Euro-Tickets nicht.

  • 3
    17
    ArndtBremen
    07.10.2019

    Ich hätte auch gerne einen Bus, der direkt vor meiner Haustür hält.