US-Abschottungspolitik beunruhigt Anleger in den USA

New York (dpa) - Die Abschottungsstrategie der neuen US-Regierung hat die Wall Street am Montag merklich belastet und den Dow-Jones-Index wieder unter die Marke von 20 000 Punkten gedrückt.

Verschreckt hatte die Anleger vor allem das Einreiseverbot des neuen US-Präsidenten Donald Trump für Menschen aus bestimmten muslimisch geprägten Ländern. Frische heimische Konjunkturdaten verliehen am Montag kaum Impulse.

Der Dow schloss mit einem Minus von 0,61 Prozent bei 19 971,13 Punkten. In der Vorwoche war der US-Leitindex zum ersten Mal in seiner Geschichte über die Marke von 20 000 Punkten gesprungen. Der breiter gefasste S&P 500 verlor am Montag 0,60 Prozent auf 2280,90 Punkte. Der Nasdaq 100 gab um 0,75 Prozent auf 5129,33 Punkte nach.

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