Neuer Bayer-Boss Carro träumt vom Europa-League-Endspiel

Fernando Carro hat mit dem Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen große Ziele. "Das Schönste wäre natürlich, im Endspiel in Baku dabei zu sein", sagte der neue Geschäftsführer der Werkself im Interview mit der Rheinischen Post. Der 54-jährige Spanier träumt aber nicht nur vom Finale in der Europa League am 29. Mai in Aserbaidschan, sondern hat sich auch ansonsten eine Menge in seiner ersten Saison vorgenommen.

"Wer in einem sportlichen Wettbewerb startet, der sollte auch immer die Ambition haben, ihn zu gewinnen", sagte der Nachfolger von Michael Schade vor dem Saisonauftakt von Bayer am Samstag (18.30 Uhr/Sky) im Westderby bei Borussia Mönchengladbach und ergänzte: "Die Sehnsucht nach Titeln ist groß in Leverkusen." Bayer wolle abgesehen davon zurück in die Champions League und auch im DFB-Pokal "möglichst weit kommen".

Carro sieht Leverkusen in der Europa League auch in der Verpflichtung für den deutschen Fußball: "Wenn wir die vier Champions-League-Startplätze behalten wollen, müssen wir als deutscher Verein so viele Punkte wie möglich holen. Wir haben eine Verantwortung gegenüber unserem Verein und seiner Geschichte, aber auch eine Verantwortung für den deutschen Fußball – und der stellen wir uns."

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