Rummenigge zur Neuer-Debatte: Nicht «im Preis drücken»

München (dpa) - In der Vertragsdebatte um Manuel Neuer & Co. will der FC Bayern München die Auswirkungen der Corona-Krise nicht instrumentalisieren.

«Für Manuel gilt dasselbe wie für alle genannten Spieler, deren Verträge im Sommer 2021 auslaufen: Wir haben bereits vor der Corona-Krise Angebote unterbreitet und wir wollen die Corona-Krise jetzt auch nicht ausnutzen, um diese verdienten Spieler im Preis zu drücken», sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge «tz» und «Münchner Merkur». «Und ich denke, dass all diese Spieler auch wissen, dass sie im FC Bayern einen sehr soliden und sehr zuverlässigen Arbeitgeber haben, der sehr fair mit ihnen umgeht.»

Der «Kicker» berichtete in seiner Montagsausgabe, dass das Thema Vertragsverlängerung von Nationaltorwart Neuer beim deutschen Fußball-Rekordmeister derzeit «massiv» stocke. Ein entscheidender Aspekt sei die Dauer. Angeblich biete der FC Bayern einen neuen Vertrag bis zum Sommer 2023, von Spielerseite seien fünf Jahre ins Gespräch gebracht worden. Die «Bild» schrieb, Neuer (34) fordere angeblich einen neuen Vertrag bis Ende Juni 2025.


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