Bei starkem Aufsteiger zu Gast

Fußball: Mittweida reist nach Neusalza-Spremberg

Mittweida.

Auf die Sachsenliga-Fußballer von Germania Mittweida (9./28) wartet am Sonntag eine schwere Aufgabe. Für sie geht die Reise an die tschechische Grenze zum FSV Neusalza-Spremberg (3./43), der vor dieser Saison ebenfalls in Sachsens höchste Spielklasse aufgestiegen ist und dort ordentlich für Furore sorgt.

"Sie sind der stärkste Aufsteiger in der Liga und spielen eine außergewöhnliche Saison", sagt der Mittweidaer Trainer Uwe Schneider über die Ostsachsen. Doch der 58-Jährige ist zuversichtlich, dass die rund 140 Kilometer lange Reise an den "Fugauer Zipfel" nicht umsonst ist. "Ich bin guter Dinge, dass wir dort wenigstens einen Punkt mitnehmen." Seine Mannschaft habe in der Rückrunde bisher nicht enttäuscht, so der Coach. "Und sie weiß inzwischen, was sie in den Spielen zu tun hat."

Personell muss der Trainer beim Gastspiel in Neusalza-Spremberg umstellen. Mit Hannes Ryssel und Christian Kuhl (beide Urlaub) fallen gleich zwei Spieler aus, die im Zentrum agieren können. Dafür kehrt Außenverteidiger Markus Pietsch nach einer Gelbsperre zurück.

Bei einer anderen Personalie schafften die Mittweidaer indes klare Fronten. Stürmer Tommy Uhlig, der erst in der Winterpause aus Rochlitz nach Mittweida gewechselt war, hat bei Germania keine Zukunft mehr. "Er ist aus disziplinarischen Gründen seit fünf Wochen schon nicht mehr dabei und hat sich vom Team verabschiedet", so Schneider. (rosd)

an der Sporthalle am Schwanenteich.

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