Beim HSV brennt die rote Laterne

Hennersdorf.

Die Volleyballer des Hennersdorfer SV gehen als Schlusslicht der Sachsenklasse West in die 2. Halbserie. Beim VSV Oelsnitz II hatte der HSV mit 0:3 (22:25, 22:25, 21:25) das Nachsehen und rutschte nach dem 8. Spieltag auf den letzten Platz der Tabelle ab (6 Punkte).

"Im Vorjahr waren wir der Hecht im Karpfenteich, nun finden wir einfach nicht in die Erfolgsspur", so Spielertrainer Udo Haußmann nach der vierten Niederlage im vierten Auswärtsspiel der Saison. Auch die Tatsache, dass das Team aufgrund eines Staus auf der A 72 erst eine halbe Stunde vor Spielbeginn eintraf, sei keine Entschuldigung für die außerordentlich schwache Anfangsphase. Vielmehr waren es Fehler in der Annahme, die keinen geordneten Spielaufbau zuließen, analysierte Haußmann. Zwar glichen die Gäste im 2.Satz zwischenzeitlich zum 19:19 aus, doch wieder fehlte die Konsequenz und der unbedingte Wille, "das Ding noch zu reißen", so der Coach. Selbst mit einer Führung im Rücken fanden die Hennersdorfer im 3. Satz nicht zu ihrem druckvollen Angriffsspiel. "Doch auch wenn damit über Weihnachten die berühmte rote Laterne bei uns am Baum brennt, geht es im Januar mit neuem Mut in die 2. Halbserie", sagte der HSV-Trainer. (udo)

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