Eiskalt erwischt

Der SV Saxonia Freiberg rutscht nach einer 3:12-Schlappe gegen Dresden auf den Relegationsplatz der 1. Bezirksliga ab.

Freiberg.

Die Tischtennisspieler des SV Saxonia Freiberg haben in der 1. Bezirksliga Dresden eine 3:12-Schlappe gegen den TTV Dresden kassiert. Gegen den Zweitplatzierten waren die Freiberger wie schon in der Hinrunde chancenlos. Nach der zweiten Schlappe in Folge - in der Vorwoche gab es ein 4:11 gegen TSV Radeburg II - verschärft sich die Situation im Abstiegskampf weiter. Mit 7:17 Punkten fällt das Team auf den 8. Platz, den Relegationsplatz der Staffel, zurück. "Wir müssen in den verbleibenden sechs Spielen nun unbedingt punkten", fordert Saxonia-Teamchef Maximilian Reich.

Gegen die spielstarken Dresdner halfen auch keine taktischen Doppelaufstellungen. Alle drei Doppel mit Böcker/Röstel, Reich/Wolf und Schmidt/Schubert gingen jeweils mit 3:1 an die Gäste. In der ersten Einzelrunde konnten nur Wolfgang Schmidt (3:2) und Gert Wolf (3:0) den Tisch als Sieger verlassen. Mit einem 2:7-Rückstand ging es in den zweiten Durchgang der Einzel. Dort setzten die Gäste mit vier Erfolgen am Stück ihren Siegeszug fort und bleiben Tabellenführer TTVG Oederan-Falkenau (26:2) auf den Fersen. Bei Saxonia konnte nur Wolf nochmals Punkten.

Auch die Oederaner hatten am Sonnabend wenig Mühe, gegen den BSC Freiberg einen 12:3-Erfolg einzufahren. Das BSC-Sextett steht mit 12:12 Punkten auf Platz 5 unter den zehn Teams der 1. Bezirksliga. Für den SV Saxonia beginnt nach einer vierwöchigen Punktspielpause nun der direkte Abstiegskampf. (wols)

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