Fortschritt will zuhause nachlegen

Die Handballteams des TSV Mittweida treten erstmals in diesem Jahr vor heimischer Kulisse an. Vor allem die Bezirksliga-Männer wollen in der Tabelle klettern.

Mittweida/Rochlitz.

Das erste Spiel nach seiner Rückkehr auf die Trainerbank hat Steffen Kopasz mit den Bezirksliga-Männern des TSV Mittweida (8. Platz/12:12 Punkte) gewonnen. Nun wollen die Fortschritt-Männer zuhause nachlegen.

Sie treffen am Samstag auf den ZHC Grubenlampe II (2./22:6), mit dem sich die Mittelsachsen in den vergangenen Spielzeiten teils spannende Duelle geliefert haben. Angesichts der Tabellenkonstellation sind sie diesmal allerdings in der Außenseiterrolle. "Wir müssen von Beginn an wach sein. Mit einer ähnlichen Leistung wie beim Sieg in Oederan sollte dann auch ein Punktgewinn möglich sein", sagt TSV-Trainer Steffen Kopasz.

Im Anschluss an die TSV-Männer präsentieren sich die Frauen des Vereins (3./18:8) erstmals in diesem Jahr vor heimischer Kulisse. Sie empfangen den HC Annaberg-Buchholz (7./15:13) und können mit einem Heimsieg zumindest über eine Nacht auf Platz 2 klettern und an den Frauen des BSC Motor Rochlitz (2./19:9) vorbeiziehen. Die Rochlitzerinnen gastieren am Sonntag beim Zwönitzer HSV II (10./13:15), wo sie sich in der Vergangenheit immer schwergetan haben.

In der Kreisliga bestreiten die Männer der HSG Striegis (5./4:12) ihr vorletztes Heimspiel, allerdings schon das letzte im Hainichener Sportforum. Gegner ist der Tabellenletzte Chemnitzer HC III (7./0:14). "Wir sollten diesen Gegner auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen", fordert der Striegistaler Spielertrainer Mario Donner. "Vor allem im Spielaufbau müssen wir uns verbessern." (rosd)


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