Freiberger Oberligist startet auswärts

Handball: 17 Teams aus der Region höherklassig auf Punktejagd

Freiberg/Mittweida.

Obwohl die neue Handballsaison erst Ende August beginnt, wissen die Vereine bereits, wer ihre Gegner in der neuen Spielzeit sind. Die Staffeleinteilungen sowie die Spielpläne wurden jetzt veröffentlicht. 17 mittelsächsische Mannschaften - inklusive der drei Teams des Burgstädter HC - gehen höherklassig auf Punktejagd.

Das mittelsächsische Zugpferd bleibt die Männermannschaft der HSG Freiberg in der Mitteldeutschen Oberliga. Die HSG-Dachse müssen zu ihrem ersten Punktspiel schon weit reisen: Am 31.August gastieren sie beim SV Oebisfelde in Sachsen-Anhalt. Eine Woche später empfängt die HSG im ersten Heimspiel den HC Burgenland.

In der Sachsenliga halten die Damen von Rotation Weißenborn die mittelsächsische Flagge gemeinsam mit der HSG Neudorf/Döbeln hoch. Beide Teams treffen zum Saisonstart am 7. September gleich aufeinander. Tags darauf starten Weißenborns Männer gegen Döbelns zweite Mannschaft als Aufsteiger in ihr Abenteuer Verbandsliga, die HSG Freiberg II beginnt die Saison ebenfalls zuhause, gegen die SG LVB II.

In der Bezirksliga der Männer dürfen sich die Fans wieder auf einige mittelsächsische Duelle freuen. Das erste gibt es bereits zum Auftakt am 7. September zwischen Aufsteiger Burgstädter HC und dem TSV Fortschritt Mittweida. Der HV Oederan reist zur HSG Sachsenring, Grün-Weiß Niederwiesa empfängt den ZHC Grubenlampe II. In der Männer-Bezirksklasse startet die HSG Freiberg III mit einem Heimspiel gegen den HC Annaberg-Buchholz in die Saison. Aufsteiger HSG Rochlitz/Geringswalde empfängt die SG Chemnitzer HC II.

Im Spielplan der Frauen-Bezirksliga findet sich als einziges regionales Team der TSV Penig. Obwohl die TSV-Damen in der vergangenen Saison mit lediglich fünf Punkten auf dem letzten Platz landeten, dürfen sie einen neuen Anlauf nehmen. "Thalheim hat sich in den Kreis zurückgezogen, und der Verband wollte die Staffelstärke zumindest erhalten. Darum haben wir uns entschlossen, in der Bezirksliga zu bleiben", erklärt der Peniger Co-Trainer Wolfgang Kaiser.

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