Germania will in die zweite Runde

Fußball: Mittweida reist im Pokal nach Oederan

Mittweida.

Für den SV Germania Mittweida beginnt an diesem Wochenende die Saison 2018/19. Vor dem scharfen Start in der Sachsenliga gegen Stahl Riesa am 26. August steht die erste Runde im Sachsenpokal auf dem Plan. In der Auslosung hatten die Mittweidaer dabei Glück: Mit dem Kreisoberligisten Oederaner SC hat der Landesliga-Aufsteiger nicht nur eine sportlich lösbare Aufgabe, auch die Reisestrapazen halten sich in Grenzen.

Germania-Trainer Uwe Schneider (Foto) zeigt sich dementsprechend zufrieden mit dem Los. "Es hätte uns schlechter treffen können", so der Coach. "Sportlich durchaus reizvoll, und für unsere Fans ist die Anreise recht kurz." Allerdings warnt er auch vor dem Gegner, denn ein Spaziergang werde die Partie für seine Elf auf keinen Fall. "Oederan war schon immer ein heißes Pflaster, egal in welchem Wettbewerb. Das wird eine ganz enge Kiste", betont der Germania-Übungsleiter.

Das Ziel ist für die Mittweidaer klar. "Wir wollen in die nächste Runde - egal ob es nun 90 oder 120 Minuten dauert", gibt sich Schneider kämpferisch. Kampf und Einsatzbereitschaft müssten stimmen. "Wir müssen knüppelhart arbeiten und einen großen Fight abliefern, wenn wir dort bestehen wollen." Personell seien alle Mann an Bord, so Schneider, der seine Elf für den Pflichtspielstart gerüstet sieht. (frgu)

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