Mit Geduld zu den Rekorden

Etwas Geduld haben die Stabhochspringer beim 27. Sachsenpokal der SG Vorwärts Frankenberg üben müssen. Regen und Wind machten den Aktiven im Wettkampf das Leben schwer. Sieger wurden am Ende diejenigen Sportler, die am nächsten an den Landesrekord ihrer Heimat herankamen. Bei den Frauen schaffte das die Frankenbergerin Bianka Herrmann (Foto) mit 3,02 Meter. Das entspricht rund 94 Prozent des Sachsenrekords in der Altersklasse W35. Petra Herrmann wurde Zweite (2,62m). Bei den Männern steigerte Eberhart Löbel vom LC Jena den Landesrekord der AK 65 um 52 Zentimeter. Auf Platz2 sprang Lutz Herrmann (3,52 m). Der Organisator des Springens verbesserte den sächsischen Rekord in der AK 60 um 62 Zentimeter. Beide Athleten wechselten in diesem Jahr in die höhere Altersklasse. Die größten Höhen erreichten Jonas Perner von der LG Fichtelgebirge und Jakub Holek (Sokol Opava) mit je 4,22 m. Besondere Anerkennung fanden der 4,02-m-Sprung des 15-jährigen Jan Krcek aus Opava und die 2,32 m von Loki Herrmann, der seinen Rekord in der AK12 um 22 Zentimeter steigerte. (mati)

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