Neue Kontrahenten und weniger Spiele

Tischtennis: Frauen aus Mittweida und Lichtenau gehen künftig im Chemnitzer Bezirk auf Punktejagd

Mittweida/Freiberg.

In knapp drei Wochen ist es wieder soweit: Für die mehr als 170 Damen- und Herren-Mannschaften des Tischtennis-Kreisverbandes Mittelsachsen beginnt die neue Punktspiel-Saison. Für die Damenteams der HSG Mittweida und des Lichtenauer SC gibt es dabei Veränderungen: Beide Teams wechseln in einen anderen Spielbezirk - nach Chemnitz.

Da in der Bezirksliga Chemnitz nur sieben Vertretungen um Punkte spielen, bleibt die Saison überschaubar, sagt die Lichtenauer Mannschaftsleiterin Peggy Berger. "Dadurch haben wir wesentlich weniger Spiele und sind am Wochenende nicht so oft unterwegs." Mittweidas Teamchefin Wiebke Lindner nennt dagegen sportliche Gründe: "Wir wollen in erster Linie, dass sich unsere beiden 13-jährigen Akteurinnen spielerisch weiterentwickeln."

Die Damen des SV Saxonia Freiberg spielen künftig in der Landesliga - allerdings unter einem anderen Namen: Lena und Paula Uhlig, Katja Schreiber und Pauline Müller haben sich der TTVG Oederan-Falkenau angeschlossen. Da die Personaldecke sehr dünn ist, kooperiere der Verein mit der TTVG, "um eine schlagkräftige Mannschaft stellen zu können", sagt Saxonia-Jugendwart Tino Steidel. Die vier jungen Damen bilden künftig mit der erfahrenen Dagmar Hänel das Landesliga-Team. Bei Nachwuchs-Wettkämpfen treten die Freibergerinnen aber weiterhin für Saxonia an.

Ebenfalls Landesliga wird die bisherige Nummer 2 der HSG Mittweida, Daniel Schröder, spielen. Er wechselte zum TTV Burgstädt II. Das Talent trifft dort auf Philipp Kliment, der auch schon für die HSG aufschlug. (scu)

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