Peniger dürfen bleiben

Die Tischtennisspieler des TSV haben das Relegationsspiel in Döbeln für sich entschieden. Für Turbine Frankenberg platzte dagegen nach zwei Niederlagen der Aufstiegstraum.

Penig/Frankenberg.

Für die Tischtennisspieler des TSV Penig hat beim Relegationsturnier eine Partie darüber entschieden, ob sie in der nächsten Saison in der 2. Bezirksliga oder in der Bezirksklasse antreten. Durch einen knappen 9:7-Erfolg gegen den TSV Radeburg III sicherten sich die Peniger den Klassenerhalt.

"In die Bezirksklasse wollten wir auf keinen Fall absteigen, weil dann die Zukunft des Teams auf der Kippe gestanden hätte", sagt der Peniger Spieler Martin Scior, der ein Doppel und ein Einzel gewann. "Nun glaube ich, dass wir auch in dieser Konstellation in der kommenden Saison an den Start gehen."

Nach einem verheißungsvollen Auftakt - die Peniger gewannen alle Doppel sowie das erste Einzel - führten sie zur Pause plötzlich nur noch 5:4. Danach zogen sie wieder auf 7:4 davon, waren allerdings noch nicht gerettet. Vor dem Entscheidungsdoppel stand es 8:7 für die TSV-Männer. "Und da lagen wir beim Satzverhältnis auch mit 33:29 vorn. Somit war es eigentlich schon zu unseren Gunsten entschieden", so Scior. Doch Thomas Funke und René Günzel ließen sich nicht lumpen und gewannen auch ihr zweites gemeinsames Doppel.

Ursprünglich war bei dem Relegationsturnier noch der SV Stahl Coswig qualifiziert, doch die Elbtaler verzichteten darauf. Dadurch kam es für die Peniger auf das eine Spiel gegen Radeburg III an.

In einem Dreier-Turnier hatten auch die Männer von Turbine Frankenberg die Chance, ihrem Ortsnachbarn aus Langenstriegis über den Umweg Relegation in die 2. Bezirksliga zu folgen. Doch die Frankenberger verloren ihre beiden Partien gegen den SV Diera (7:9) und die SG Dresdner Bank (4:9), die damit aufstieg. Somit verpassten die Frankenberger die Rückkehr in die 2.Bezirksliga. In der Bezirksklasse spielen in der kommenden Saison die Männer des Lichtenauer SC. Sie setzten sich im Dreiervergleich gegen Pactec Dresden II (9:5) und Chemie Nünchritz (9:2) durch. (rosd/scu)

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