Spitzenreiter will auch im Pokal weiter Erfolge feiern

Fußball, Kreispokal: Langhennersdorf bei SV Linda gefordert

Freiberg.

"Hopp oder top", das ist auch für die Fußballer des Kreises am kommenden Wochenende das Motto. Denn statt um Punkte geht es für die Teams um den Einzug in die nächste Runde des Kreispokals und damit um die Chance, Nachfolger des SVLichtenberg zu werden. Die Lichtenberger werden ihren Titel definitiv nicht verteidigen: Als Aufsteiger in die Landesklasse dürfen sie am Kreispokal nicht teilnehmen.

Der Liga-Primus der Mittelsachsenliga, der TSV Langhennersdorf, hat ein vermeintlich einfaches Los erwischt. Die Elf von Trainer Rudi Lassen, die ihre drei Saisonspiele bisher alle gewann, muss zum SV Linda aus der Kreisklasse reisen - ein größerer Ligenunterschied ist im Kreispokal nicht möglich. "Die Favoritenrolle sollte damit bei uns liegen", sagt Lassen. "Der Saisonstart verlief für uns sehr erfolgreich. Den Weg wollen wir weitergehen und eine Runde weiterkommen." Unterschätzen werde seine Mannschaft die Lindaer, die Lassen als "körperlich robust und laufstark" einschätzt, definitiv nicht, so der TSV-Trainer. "Aber wir werden natürlich ein bisschen rotieren."

Deutlich mehr Potenzial für eine Überraschung hält da die Partie zwischen dem 1. FC Postschänke Burkersdorf und Motor Brand-Erbisdorf bereit, denn die Gastgeber kicken nur eine Liga unter dem Mittelsachsenligisten. Beide Teams sind mit zwei Niederlagen in den ersten drei Partien eher mäßig in die Saison gestartet. Die Pokalfinalisten von 2018, der Oederaner SC und der TSV Großwaltersdorf/Eppendorf, treten hingegen bei Kreisligisten an. Während der OSC beim SV Herrenhaide das Weiterkommen klarmachen will, reist der Vizemeister der Vorsaison zur SG Striegistal.

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...