TSV: Erst am Ball, danach auf dem Rad

Fußball Mittelsachsenliga: Vorschau auf 22. Spieltag

Großwaltersdorf.

Die beiden Spitzenmannschaften der Fußball- Mittelsachsenliga stehen am Wochenende vor durchaus lösbaren Aufgaben. Doch aus den jeweiligen Lagern dringt derzeit nicht gerade grenzenloser Optimismus nach außen. "Wir haben in der vergangenen Saison in Mulda gar nicht gut ausgesehen. Jetzt geht es für uns erst einmal darum, dort das Spiel zu gewinnen", sagt Robert Hohlfeld, der Trainer von Spitzenreiter TSV Großwaltersdorf/Eppendorf (1./57 Punkte). Er muss zwar auf den verletzten Lenke verzichten, der auch in dieser Saison nicht mehr zu Einsatz kommen dürfte. Sonst kann der Übungsleiter jedoch auf alle Spieler bauen. Gespielt wird in Mulda bereits am Sonnabend ab 15 Uhr, da die TSV-Kicker am Sonntag beim Großwaltersdorfer Radrennen dabei sein und teilweise beim Einheimischen-Rennen mitmischen wollen.

Der Tabellenzweite SV Lichtenberg (54) empfängt mit Barkas Frankenberg zwar den Vorletzten des Klassements, hat jedoch mit großen personellen Problemen zu kämpfen. Durch Verletzungen und Sperren stehen gleich acht Namen in der Liste der nicht einsatzbereiten Kicker. "Das macht unsere Aufgabe sicher nicht einfacher, schließlich habe ich keine 25 Spieler im Kader", sagt Trainer Manuel Kluge. Doch die angespannte Situation ändere nichts daran, dass er gewinnen will. Seine Mannschaft hat auf den TSV Großwaltersdorf/Eppendorf drei Punkte Rückstand, aber auch ein Spiel weniger absolviert. (kbe)

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