Turbine nimmt Fahrt auf

Tischtennis: Frankenberg gelingt zweiter Sieg 2019

Frankenberg.

In der Tischtennis-Bezirksklasse sind die Männer des SV Turbine Frankenberg derzeit in der Erfolgsspur. Die Frankenberger gewannen beim TSV Hartmannsdorf mit 11:4 und revanchierten sich damit eindrucksvoll für die 7:9-Heimniederlage im Hinspiel. Für die Turbine-Männer ist es schon der zweite Sieg in diesem Jahr.

Die Hartmannsdorfer konnten die Partie lediglich am Anfang bis zum 2:2-Zwischenstand offen gestalten. Danach demonstrierten die Turbine-Akteure ihre höhere Spielstärke und bauten den Vorsprung auf 9:2 aus, womit die Partie bereits entschieden war. Spielentscheidend war, dass bei den Gästen alle Akteure am Punktesegen beteiligt waren, während das bei den Gastgebern nur vier der sechs Akteure gelang. Durch diesen deutlichen Sieg verbesserte sich der Turbine-Sechser mit 14:8 Punkten auf Rang3. Der SPV Altmittweida hat dagegen keine Punkte eingefahren. Bei Fortuna Langenau verloren die Altmittweidaer mit 3:12.

Recht unglücklich agierten die Männer der HSG Mittweida in der 2.Bezirksliga bei der dritten Mannschaft des TTV Burgstädt: Mit 5:2 beziehungsweise 7:5 führten die Mittweidaer in dieser Begegnung, bevor der Spielfaden riss. In den abschließenden, entscheidenden Matches holten die HSG-Männer nichts Zählbares mehr. Stark spielten bei den Mittweidaern Christoph Holz und René Menzel auf. Beide blieben in den Einzeln ohne Niederlage und gewannen zusammen ein Doppel. Im Entscheidungsdoppel konnten auch sie die knappe Niederlage nicht mehr verhindern.

Dagegen läuft es für die Mittweidaer Frauen in der Bezirksliga wie am Schnürchen. Sie ziehen weiter unangefochten ihre Kreise an der Spitze. Diesmal gelang ihnen ein 12:2-Auswärtssieg bei der SpVgg Heinsdorfergrund. Die Damen des Lichtenauer SC unterlagen zuhause Tanne Thalheim mit 3:11. Dabei hatten sich die Lichtenauerinnen für diese Partie einiges ausgerechnet, weil das Hinspiel lediglich mit 6:8 aus Lichtenauer Sicht endete. Nach den beiden knappen 2:3-Niederlagen in den Auftaktdoppeln lief aber bei den Gastgeberinnen nicht mehr viel zusammen. (scu)

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