Ungewohnter Rhythmus für Mittweidaer Kicker

Mittweida.

Die Sachsenliga-Fußballer von Germania Mittweida haben in dieser Woche nicht nur einen ungewohnten Spielrhythmus, sondern auch eine große Chance: Am Donnerstag holen sie ihre Drittrundenpartie im Sachsenpokal bei Landesklasse-Vertreter VfB Weißwasser nach. Die Partie sollte ursprünglich am 12. Oktober ausgetragen werden. Da beim VfB allerdings kurz zuvor ein Spieler verunglückte und der Fußball in den Hintergrund geriet, baten die Gastgeber um eine Verlegung des Pokalspiels.

Für die Germania, die am Sonntag mit einem 2:1-Heimsieg gegen die Kickers Markkleeberg den 3.Platz in der Landesliga gefestigt hatten, liegen zwischen beiden Partien nur vier Tage Pause. "Wir haben nur eine Trainingseinheit zur Verfügung, die wir an diesem Dienstag für die Regeneration nutzen werden", kündigt der Mittweidaer Trainer Uwe Schneider an. Beim Tabellensechsten der Landesklasse Ost haben die Mittelsachsen die Chance, ins Achtelfinale einzuziehen. Dort würde dann der Spitzenreiter der Landesklasse Nord, SSV Markranstädt, warten.

Durch das Pokalspiel am Reformationstag hätte das nächste Ligaspiel in Radebeul am Sonntag stattfinden sollen. Dies lehnten die Radebeuler, die ihre Heimspiele gewöhnlich samstags austragen, aber ab. "Somit wurde diese Partie nun auf den 14. Dezember gelegt", sagt Germania-Präsident Harald Kaehs. (rosd)

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