Mylauer packen auf Anhieb die Normen

Eisschnelllauf: Athletik in Kienbaum in Chemnitz auf dem Prüfstand

Mylau.

Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Ausdauer, Sprint- und Sprungvermögen waren beim deutschlandweiten Athletikwettkampf der besten deutschen Nachwuchseisschnellläufer gefragt, der am Wochenende im olympischen Trainingszentrum Kienbaum bei Berlin stattfand. 150 der besten Nachwuchsathleten Deutschlands im Alter von 13 bis 17 Jahren hatten sich für den Wettkampf qualifiziert, darunter auch fünf Sportler des TSV Vorwärts Mylau. Und alle wussten im deutschlandweiten Vergleich zu überzeugen.

Benjamin Derksen, Manuel Zähringer, Lea Martin, Jacob Seifert und Lukas Arnold schafften alle geforderten Kadernormen und sicherten so dem Mylauer Verein 100 Prozent Normerfüllung. Außerdem belegte Manuel Zähringer in der Punktwertung der Altersklasse 17 Rang 2, Benjamin Derksen (AK 16) sowie Lea Martin (AK 14) holten jeweils die Bronzemedaille.

Die jüngsten Mylauer Sportler traten derweil in Chemnitz zum sächsischen Athletikwettkampf an, und auch sie traten mit tollen Ergebnissen die Heimreise an. Leon Menard (AK 11), Richard Ketzel, Johanna Brückner, Lena Mothes und July Seifert (alle AK 10) sowie Friedrich Ketzel (AK 9) schafften alle die Kadernormen. Eric Hübner (AK 11) fehlten lediglich acht Zentimeter im Sprung, Dustin Wilke (AK 11) schrammte um fünf Sekunden über 800 Meter an der Normzeit vorbei. Der Mylauer Cheftrainer Reiner Roth blickt damit zuversichtlich auf die bald beginnende Eissaison. Diese beginnt für alle Mylauer in der zweiten Herbstferienwoche, in der traditionell alle zum Trainingslager ins bayerische Inzell reisen.

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