Marienberger Soldaten zu Einsatz in Litauen verabschiedet

Marienberg. Die ersten von 450 Soldaten des Panzergrenadierbataillons 371 sind am Mittwochnachmittag auf dem Marktplatz in Marienberg zu einem siebenmonatigen Einsatz nach Litauen verabschiedet worden. Die Truppe ist Kern eines multinationalen Gefechtsverbandes, der das baltische Land vor einem möglichen russischen Angriff schützen soll. Die Nato verstärkt ihre Präsenz in Osteuropa erstmals mit Beteiligung sächsischer Soldaten.

Der offiziellen Verabschiedung wohnte der sächsische Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Fritz Jaeckel, und der Brigadegeneral Ruprecht von Butler bei. Das gesamte Personal und Material sollen nach Bundeswehrangaben bis Anfang August in mehreren Schritten nach Litauen transportiert werden. (fp/oha)

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3Kommentare
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    gelöschter Nutzer
    22.06.2017

    Als Ergänzug zu meinem vorherigen Beitrag::: Mit Gewehren die um die Ecke schießen und Hubschraubern und Flugzeugen, die sich nur mit gutem Zureden in der Luft halten, macht sich Deutschland nur lächerlich. Wertarbeit sieht (sah) anderes aus.

  • 5
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    gelöschter Nutzer
    22.06.2017

    Dorpat : Ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Mein Großvater war mit der Deutschen Wehrmacht 1941-45 in Frankreich , Polen, bei den Russen und in anderen europ. Ecken. Was damals rauskam wissen wir alle. Selbst mein Sohn war Anfang 2000 im Kosovo. Wir Deutschen haen da nichts verloren, aber wir werden es nie begreifen. Wenn sich dort Staaten unbedingt verhauen müssen, solln sie!! Aber ohne deutsche Beteiligung.

  • 5
    1
    Dorpat
    21.06.2017

    Sollten eigentlich nie wieder deutsche Soldaten an der russischen Grenze stehen?



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