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Tag der Sachsen in Freiberg: "Das Lob der Gäste entschädigt für jeden Aufwand"

Freiberg. Der Tag der Sachsen 2012 hat Freiberg von allen Seiten viel Sympathie eingebracht. Am Tag nach dem Ende des größten Volksfestes in der Stadtgeschichte sprachen am Montag Oliver Hach und Gabriele ...

erschienen am 10.09.2012

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Kommentare
7
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 13.09.2012
    20:34 Uhr

    Eddi67: Soll man in Zukunft diese Epoche, obwohl man sieht was für einen technichen Fortschritt zu diesem Zeitpunkt entwickelt wurde, einfach ausblenden? Wer uns kennen gelernt hat weiß, wir sind von der Technick begeistert und nichts anderes. Alles anderes ist Auslegungssache! und noch was: Wer freut sich heute noch, wenn ein Scheinwerfer am Auto nicht mehr funktioniert, daß er dann in die Werkstatt muss,weil man es nicht mehr selbst hinbekommt?

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  • 12.09.2012
    08:46 Uhr

    St0nemender: @Deluxe - sie haben natürlich recht. Eine Auseinandersetzung mit der Epoche muss stattfinden und man kann da einiges durchaus differenziert sehen.

    So steht die Wehrmacht angesichts der gezielten Bombardierung von Zivilisten wie in Dresden oder Hiroshima sicherlich nicht allein da, wenn man über Kriegsverbrechen diskutiert. Nur ändert das rein gar nichts daran, dass es am Krieg im Allgemeinen und an der Wehrmacht im Speziellen nichts aber auch gar nichts zu heroisieren gab.

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  • 11.09.2012
    19:07 Uhr

    Deluxe: Korrektur:
    100 Jahre - ich meinte natürlich 100 Jahre, nicht 10.

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  • 11.09.2012
    17:25 Uhr

    Deluxe: Im Prinzip haben die Vorredner Recht. Unter dem Deckmantel einer historischen Schau gibt es immer wieder Spinner, die eine solche Gelegenheit nutzen um mal wieder ausgiebigst den Nazi zur Schau zu stellen.
    Andererseits kann und darf es aber auch nicht sein, daß wir diese Epoche der deutschen Geschichte regelmäßig weg-zensieren. Die Epoche hat nunmal stattgefunden, eine große Bevölkerungsmehrheit hat damals Hurra geschrien. Und heute tragen wir nachkommenden Generationen diese Epoche als Last auf unseren Schultern, obwohl wir daran völlig unschuldig sind.
    Man sollte also zukünftig einen Mittelweg finden, der einerseits ohne die verkappten Nazis und Möchtegern-Kriegshelden auskommt, andererseits aber nichts wegläßt, was nunmal dazugehört und was die deutsche Geschichte der letzten 10 Jahre mehr beeinflußt hat als alle anderen Ereignisse.

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  • 11.09.2012
    16:12 Uhr

    gelöschter Nutzer: Leider wird man hier nur unvollständig informiert. Wie man etwa in der Rheinischen Post lesen kann, wurde nicht nur eine Wehrmachtsuniform gezeigt, sondern Leute in Wehrmachtsuniform stellten dann noch Wegweiser mit der Aufschrift "Moskau" auf. Das ist eindeutig eine Provokation mit Angriffskriegsplänen und zeigt, dass hier nicht nur eine Geschichtsstunde gegeben, sondern Weltkriegs-Angriffe verherrlicht werden sollten. Wer sich dann noch hinstellt und sagt, man habe nicht wissen können, was von den "Militärfreunden" zu erwarten sei, der ist entweder so naiv, dass er kein politisches Amt bekleiden sollte, oder er lügt einfach.

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