Land unter hieß es vor fünf Jahren in der Region Westsachsen. Der Pegel der Mulde war auf 4,71 Meter gestiegen, Bäche schwollen zu reißenden Strömen an. Hunderte Feuerwehrleute und Freiwillige waren Tag und Nacht im Einsatz. Seither sind viele Schäden behoben worden, aber noch nicht alle.