Jahrelang arbeitete der Chemnitzer Maler Jean Schmiedel rastlos und besessen – aber fast im Verborgenen. Doch jetzt eröffnet er
mit einer großen Einzelausstellung in New York die dortige Herbstsaison, und seine Bilder sind gefragt wie nie zuvor.

Der Chemnitzer Jean Schmiedel hat am Donnerstagabend mit seiner Ausstellung „Kontakt“ die Herbstsaison der renommierten Georges Bergès Gallery eröffnet.
Bild: Jan Löser
Es ist die größte Einzelausstellung des 1963 in Karl-Marx-Stadt geborenen Künstlers außerhalb Deutschlands.
Bild: Jan Löser
Die Ausstellung „Jean Schmiedel: Kontakt“ ist bis zum 10. Januar 2020 täglich 11 bis 19, sonntags 12 bis 20 Uhr in der Georges Bergès Gallery in New York City, 462 West Broadway, zu sehen.
Bild: Jan Löser
Dieses Bild wurde für das Plakat seiner New Yorker Ausstellung verwendet.
Bild: Andreas Seidel
George Bergès war zuvor eigens nach Chemnitz gekommen, um im Atelier von Jean Schmiedel Bilder für die Aussstellung „Kontakt“ in seiner Galerie auszusuchen.
Bild: Andreas Seidel
Jean Schmiedel lernte zunächst das Maurerhandwerk. Nach einem schweren Unfall 1982 und langem Krankenhausaufenthalt begann er, sich künstlerisch zu äußern.
Bild: Steffi Hofmann
In seinem Chemnitzer Atelier hatte er zeitweise eine ganze Stadt nachgebaut.
Bild: Steffi Hofmann
Schon immer hatten es ihm die dunklen Seiten des Lebens angetan.
Bild: Steffi Hofmann






