Angriff auf alternatives Wohnprojekt

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    gelöschter Nutzer
    04.03.2015

    Wahrscheinlich klicken einige die Daumen nach dem Zufallsprinzip.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    04.03.2015

    Ja, InWest, oftmals kann ich mir die Anzahl der Gefällt-mir-nicht Anezigen auch nicht erklären. Hier z.B. habe ich nur eine schlichte Info weitergegeben und nichts kommentiert, trotzdem gefällt das einigen nicht?!

  • 0
    2
    gelöschter Nutzer
    04.03.2015

    Den "Gefällt-mir-nicht" Button hat bestimmt Hübnererich selbst bei Ihnen gedrückt aardvark!

  • 1
    2
    gelöschter Nutzer
    03.03.2015

    Die braven Jungs aus der rechten Schlägerszene wollten in der Kneipe, die zu dem Wohnprojekt gehört, ganz gewiss nur einen Orangensaft trinken.

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    03.03.2015

    Lieber Hübnererich, wie sie sicher nicht mitbekommen haben, hat sich in den letzten Wochen die Cegida in Chemnitz umbenannt in Pegida Chemnitz Erzgebirge. Demnach stimmt es an dieser Stelle sehr wohl, von Pegida zu sprechen.

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    03.03.2015

    So so, da wird in den Raum gestellt, dass Pegida Anhänger, die ja nun nachweislich in der Landeshauptstadt demonstrieren, in Chemnitz ein "alternatives" Wohnprojekt angegriffen haben könnten. Natürlich sind darauf hin Cegida Anhänger nach Dresden gefahren und haben die Asylanten vor der Semperoper bedroht. Was doch so alles passieren könnte!