Auftakt im Chemnitzer Mangal-Prozess: Verteidigung sieht Schwachstellen bei Ergebnissen der Ermittlungen

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Zunächst sah es aus wie ein rechtsextremistischer Brandanschlag. Dann wurde der Gastronom verhaftet. Vorwurf: Er soll sein Lokal anzünden lassen haben, um die Versicherungssumme zu kassieren. Dabei habe er den Tod von 15 Hausbewohnern billigend in Kauf genommen. Doch seine Verteidiger rechnen mit Freispruch.


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