Ausreißerinnen aus Fulda werden noch in Chemnitz betreut

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    0
    gelöschter Nutzer
    20.01.2016

    Niemand kennt die Ursachen und Hintergründe dieser Familie. Also sollte man sich mit Bewertungen sehr zurückhalten. Um die Mädchen wird sich schon gekümmert, die Palette reicht von nahen Verwandten, wie Großeltern, über Heim bis zu Pflegeeltern. Deswegen muss jetzt niemand eine schlaflose Nacht haben.

  • 1
    3
    872889
    20.01.2016

    Leider sind solche Tragödien in Deutschland an der Tagesordnung und leider gibt es keinen Führerschein für Eltern. Die Leidtragenden sind halt immer die Kinder. Behörden können hier auch nur reagieren und gerade im Kinder- und Jugendbereich tun sie dies in der Regel sehr verantwortungsvoll.

  • 1
    8
    gelöschter Nutzer
    20.01.2016

    Das ist wiedermal so ein typischer Fall, wo sich niemand zuständig fühlt. Eigentlich sind die Mädchen jetzt obdachlos, nachdem sie von ihrer eigenen Mutter vor die Tür gesetzt worden sind. Weil Minderjährige aber in D nicht obdachlos sein dürfen, werden sie jetzt zwischen Ämtern und Einrichtungen irgendwie hin und her geschoben.