Drei Fragen werden vorgeschlagen, die man dem digitalen Abbild von Abba Naor stellen kann. Insgesamt sind es rund 200.
Drei Fragen werden vorgeschlagen, die man dem digitalen Abbild von Abba Naor stellen kann. Insgesamt sind es rund 200. Bild: Screenshot/FP
Chemnitz
Chemnitzer Sprachwissenschaftler geben Holocaust-Überlebendem eine bleibende Stimme im Internet

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Über die Zeit des Zweiten Weltkriegs gibt es immer weniger Zeitzeugen. Irgendwann kann niemand mehr aus erster Hand davon berichten. Wissenschaftler aus München und Chemnitz wollen ihre Erinnerungen für die Nachwelt bewahren.

Irgendwann wird es keine Zeitzeugen mehr geben, die vom Zweiten Weltkrieg oder der Herrschaft der Nationalsozialisten berichten können. Damit ihre Erfahrungen aber nicht verloren gehen, hat das Projekt „Lernen mit Digitalen Zeugnissen“ (Lediz) es sich zur Aufgabe gemacht, sie festzuhalten und digital verfügbar zu machen.
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