Chemnitzer Supermarkt sorgt bundesweit für Wirbel

Seit Monaten verkauft ein Edeka in Chemnitz die "Bild" nicht mehr. Fast 35.000 Facebook-Nutzern gefällt das. Jetzt wird dieser Händler mit gar keiner Zeitung mehr beliefert. Das macht Schlagzeilen.

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20Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Attila
    31.05.2015

    @PeKa: Ich glaube, mich ganz dunkel an diesen Fall entsinnen zu können. Mehr aber nicht. Die Nachahmer gab es aber gerade in Bayern zuhauf, nämlich reiche Städter, die sich auf dem Land ein Haus kauften und dann gegen die Bauern bzw. die Kuhglocken klagten. In der Folgezeit wurde das Antidiskriminierungsgesetz völlig pervertiert und ist heute in Kombination mit der genderistischen Zwangsgleichstellung die perfekte politisch-korrekte Keule, mit der jeder und alles bekämpft werden kann. Auch dazu wieder ein sehr schöner Beitrag in der aktuellen JF (23/15): »Weg vom Fensterln«, ein geradezu kafkaesk anmutendes Paradebeispiel, wie die sog. Anti-Diskriminierung zur Abschaffung einer alten und liebenswerten bayerischen Tradition instrumentalisiert wird.
    Von da ist es nur Katzensprung zur Orwell’schen Totalüberwachung: »Kontrolliert wird flächendeckend« (in derselben Ausgabe).
    Wenn das so weitergeht, kehren sich die Vorzeichen um und aus diesem Deutschland wird ein trauriges und duckmäuserisches Etwas, gegen das die DDR ein frohes und buntes Land voller Lebensfreude war. Und die Blöd-Zeitung profitiert auch davon.

  • 0
    0
    PeKa
    30.05.2015

    @Attila, das Antidiskriminierungsgesetz ist ursprünglich nur für eine einzige Gruppierung ins Leben gerufen worden, nämlich für die Behinderten. Alle anderen Gruppierungen, die es heute für sich ins Anspruch nehmen, wie z.B. die Verfechter des Gender-Irrsinns, sind im Nachhinein erst auf diesen Zug aufgesprungen. Das wissen die meisten nicht!

    Zu diesem Gesetz gibt es ein eindeutiges prägnantes Ereignis, das ich leider nirgends im Internet finden kann. In den Achtzigern hat sich in der damaligen Alt-BRD folgendes zugetragen: Eine Familie mit einem sichtbar geistig behinderten Kind fuhr in Urlaub und mietete sich in einer Pension ein. Die Familie wurde mit einer anderen an einem gemeinsamen Tisch zu den Mahlzeiten platziert. Nach dem Urlaub hat dann die andere Familie den Betreiber der Pension verklagt, weil sie in ihrem wohl verdienten Urlaub den Anblick und die Gegenwart des behinderten Kindes gegen ihren Willen hatte ertragen müssen. Und was geschah? Diese Idioten des zuständigen Gerichts gaben der klagenden Familie Recht, so dass sich für den Betreiber der Pension und auch für die Familie mit dem Kind NACHTEILE ergaben. Die Familie ließ diese Entscheidung nicht auf sich beruhen. Sie zog die Angelegenheit schließlich politisch auf und gründete wohl auch einen Unterstützerkreis, in dem die Idee geboren wurde, das Antidiskriminierungsgesetz für Deutschland auf den Weg zu bringen, nachdem in Kanada so ein Gesetz bereits existierte. Nach gut einem Jahrzehnt mit haarigen Antidebatten seitens der FDP und CDU kam zuerst die Erweiterung des Artikels 3 (3) im GG, dass niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden darf und danach schließlich das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz selbst.

    Ich persönlich hätte genauso gehandelt wie die Familie mit dem behinderten Kind und bin nach wie vor der Meinung, wenn man die ursprüngliche Absicht des Antidiskriminierungsgesetzes zugrunde legt, und nur DAS tue ich, dann muss man es einfach bejahen.

  • 1
    0
    Attila
    29.05.2015

    @PeKa: Wie ich sehe, unterscheiden sich unsere Positionen in Hinsicht auf Putin und Israel schon mal gar nicht. Die Bild-Aktion gegen den Piloten fand ich auch abstoßend, aber daraus eine Diskriminierung von Depressiven zu machen, geht zu weit. Wenn das bis zum Exzeß getrieben wird, darf kein Witz mehr über Linkshänder gemacht werden. Genau das droht uns mit der »Gleichstellung«, wenn eine winzige Minderheit die totale Unterwerfung der riesigen Mehrheit unter den Gender-Irrsinn einfordert. Falls Sie das mit »Antidiskriminierungsgesetz« meinen, dagegen ist die JF. Und ich auch. Ihre anderen Punkte sehe ich als Atheist auch nicht total anders, allerdings mit der Beschränkung auf Deutschland. Schwache gab’s auch in der DDR und die haben dort besser überlebt als heute. Wenn aber jemand in Zentralafrika diskriminiert wird, dann gehört der nicht zu unserer Gesellschaft und wir in Deutschland sind nicht zuständig. Sonst werden wir bald selbst diskriminiert.

  • 2
    1
    PeKa
    29.05.2015

    @Attila: "Sie lesen tatsächlich die Junge Freiheit? Respekt."

    Ja, ich lese hin und wieder auch in Medien, die rechts gerichtet sind, einfach nur um nachvollziehen zu können, wie die Leute von dieser Front ticken. Bei Beiträgen, die Abtreibungen, Ehescheidungen und verwandte Themen behandeln, gibt es zwischen mir und den dort verbreiteten Ansichten tatsächlich wenige Differenzen. Im Gegensatz zu links bin ich ein eiserner Abtreibungsgegner. Das begründet sich im Glauben an die Bibel und müsste auch schon von den Lesern hier im Forum bemerkt worden sein. Ebenso unterstütze ich Putin und seine derzeitige Politik auf der einen sowie die Politik des Staates Israel auf der anderen Seite.
    Wenn es aber um Themen wie Behinderte, Ausländer, Andersgläubige, Pflege, Hartz-IV, Obdachlosigkeit, Wirtschaft, Gewerkschaften und Polizei geht, dann stimme ich mit den Positionen überein, die von den rechtskonservativen Medien als links bis linksradikal eingestuft werden. Speziell die von @Attila genannte "Junge Freiheit" bekämpft in zimelich übler Weise das Antidiskriminierungsgesetz, welches überlebensnotwendig für die Schwachen in unserer Gesellschaft ist. Deshalb sollte jeder mal auf solche Seiten schauen.

    Die Entscheidung des Edeka an der Ermafa-Passage berührt das Antidiskriminierungsgesetz. Hier geht es speziell um den Schutz der an Depressionen leidenden Deutschen vor Diskriminierung. Durch das disaströse Fehlverhalten des Piloten besteht die Gefahr, ALLE Menschen mit Depressionen unter Genralverdacht zu stellen, dass sie ähnliche Handlungen vollbringen und ähnliche Situationen herbeiführen könnten wie er. Die "Bild"-Zeitung setzt dem nichts entgegen, sondern sie unterstützt diesen Prozess durch die Psychologie ihrer Berichterstattung.

  • 2
    0
    Attila
    28.05.2015

    @Freigeist14: Heißt das, daß Sie als "Freigeist" freiwillig ihren Geist beschränken und andere, die das nicht tun, für "Auserwählte" halten? Lesen Sie auch mal, dann geht Ihrem Geist vielleicht ein Licht auf. Unfreier wird er jedenfalls nicht.

  • 4
    0
    612115
    28.05.2015

    Mal wieder so ein Fall, wo ich mich ärgere, nicht Jura studiert zu haben. Sonst könnte ich dem kleinen Zeitungshändler beistehen, der hier offensichtlich rechtswidrig in seiner Berufsfreiheit beschnitten wird. Wenn es einen solchen Gebietsschutz wirklich geben sollte, dann nur, weil noch niemand dagegen geklagt hat.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    28.05.2015

    Gebietsschutz? Na das ist ja ein Ding. Quasi sozialistische Verhältnisse...oder zumindest so wie beim Bezirksschornsteinfegermeister seit alters her...
    Aber Spaß beiseite. Kann der Händler nicht den Vertrag mit dem Grossisten kündigen und sich dann einen neuen Anbieter suchen?
    Wäre das nicht die Gelegenheit für die Freie Presse dort auszulegen und Marktanteile zu erringen?

  • 3
    0
    kajakaja
    28.05.2015

    Vertrag ist Vertrag, das ist eine Willenserklärung zwischen mindestens 2 Parteien, in freier Form und Inhalt.
    Der Inhalt der Vertragsklauseln ist soweit frei, als das eine Leistung nicht mit diesem Vertrag an eine andere gebunden werden darf. Das ist Vertragsrecht.
    Ich darf daher stark bezweifeln, dass in dem geschlossenen Vertrag sinngemäß steht: Verkauf die Bild, nur dann darfst du auch das Micky Maus Heft verkaufen. Selbst wenn das so ist, ist diese Klausel ungültig.

  • 1
    1
    Freigeist14
    28.05.2015

    Junge Freiheit?Na,das konnte man sich eigentlich denken.Wenn Sie sich zum Kreis der Auserwählten und Wissenden dazugehörig fühlen,die dem Mainstream widerstehen will ich Ihnen ihre Illusionen nicht rauben.Wir haben ja Pluralismus,PeKa und Attila.

  • 6
    1
    Attila
    28.05.2015

    @PeKa: Sie lesen tatsächlich die Junge Freiheit? Respekt. Der Unterschied zur DDR ist aber ein anderer. Damals scheuten die Menschen keine Mühe und keine Anstrengung, um sich bei alternativen Quellen zu informieren. Ich selbst habe den Spiegel und Stern heimlich zu Treffen in die CSSR mitgenommen, von wo sie meine Verwandten in die DDR schmuggelten. Damit riskierten die mindestens eine Sperre für weitere Auslandsreisen, aber das war denen die Sache mehr als wert.
    Heute, wo diese Medien selbst gleichgeschaltet sind, könnte man sich völlig risikolos den neuen alternativen - sprich freien - Quellen zuwenden, zumindest zusätzlich. Die neue Indoktrination hat aber mittlerweile erreicht, wovon die DDR nur träumen konnte: Der gläubige Bürger verzichtet aus freien Stücken auf alternative Informationsquellen. Besser geht's nicht.
    Bestes Beispiel ist aardvark, die mit Kampfbegriffen aus zweiter Hand um sich wirft und sich damit der freiwilligen Selbstzensur unterwirft. Das sind die allerärmsten Wichte, die noch nicht einmal vergleichen WOLLEN. Ganz abgesehen davon, daß die JF jene Positionen vertritt, die vor 30 Jahren die Union vertreten hat. Aber woher sollte sie das wissen?

  • 1
    0
    f1234
    28.05.2015

    @kajakaja: "...Aber ich nehme mir als Geschäftsführer gern auch das Recht heraus zu entscheiden was ich verkaufe..."

    Und? Wer hindert Sie daran? Können Sie doch machen, wie Sie wollen. Allerdings müssen Sie sich an Verträge halten, die Sie vorher abgeschlossen haben.

  • 0
    2
    PeKa
    28.05.2015

    Die schnelle Vorverurteilung des Co-Piloten samt Foto in der "Bild" war eine Diskriminierung in zweierlei Hinsicht: zum einen persönliche Diskriminierung seiner Familie und seiner Eltern - die müssen nämlich jetzt untertauchen, weil sie bedroht werden. Zum anderen liegt eine Gruppendiskriminierung aller an Depressionen leidenden Deutschen vor. Die Medien arbeiten schon lange daran, das Ansehen dieser bedauernswerten Menschen mit dieser schlimmen Krankheit in der Gesellschaft zu schädigen; und nun haben sie endlich einen Vorfall gefunden, der gut dazu passt. Die Geschäftsleitung im Heymer-Edeka wirkt der Diskriminierung entgegen, indem sie "Bild" aus dem Regal nimmt. Mit dieser Einstellung zeigt sie Charakter.
    In einem Beitrag in der von @Attila erwähnten "Jungen Freiheit" wird das Recht auf Diskriminierung als "Essenz der Freiheit" bezeichnet, siehe

    https://jungefreiheit.de/kolumne/2015/das-recht-auf-diskriminierung-ist-die-essenz-der-freiheit/

    Genau diese Freiheit gibt dem Heymer-Edeka das Recht, in der Umkehrung als Sittenwächter des Pressekodex aufzutreten.

    "Gebietsschutz" - das ist nichts anderes als die 1:1-Übertragung des Gebarens von Raubtieren aus der Wildnis, ihr Revier zu markieren und jeden Eindringling gnadenlos zu vertreiben, in die Wirtschaft. Ein solches Gesetz ist marktschädigend. @f1234, ich bin guter Hofnung, dass es von der nächsten Diktatur beseitigt wird.

    @Suedbahnhof: "Was ist der Unterschied zum Pressevertrieb in der DDR? Genau: heute gibt es ein paar Zeitungen mehr, aber auch heute gilt: du _musst_ glauben was drin steht."
    Nein, müssen Sie nicht! Zeitungen und auch die Meidien im Internet sind lediglich dazu da, Informationen zu saugen, zu mehr nicht! Ob man's dann glaubt oder nicht, ist jedem seine persönliche Angelegenheit. Das ist der Unterschied zu früher zum Osten, wo von Partei und Staat mit teilweise krassen Methoden darauf hin gearbeitet wurde, es glauben zu müssen.

  • 5
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    kajakaja
    28.05.2015

    Da mögen die Meinungen wohl auseinander gehen. Aber ich nehme mir als Geschäftsführer gern auch das Recht heraus zu entscheiden was ich verkaufe. Wenn ich mich dafür entscheide Zeitung XYZ nicht anzubieten, dafür aber ABC, wer vermag mir daraus einen Strick zu drehen? In vielen Kiosken und Presseshops gibt es ein unterschiedliches Sortiment, z.B. führt der Presseshop im Bahnhof das "Mountainbike Magazin" nicht weil die "immer liegen bleibt, der Kiosk an der Strana schon... . Darf jetzt der Presseshop keine Sportmagazine mehr anbieten, weil er mir meine Informationen zu meinem Hobby vorenthält?

  • 1
    2
    gelöschter Nutzer
    28.05.2015

    @1234: Ich gebe ihnen heute mal Recht. Es ist tatsächlich jedem selbst überlassen sich die Lektüre zu suchen von der er sich verblöden läßt oder auch nicht. Attila hat seine Lektüre bereits gefunden. Seine Kommentare zeigen auch deutlich welche Aussage eher zutreffend ist.

  • 0
    5
    f1234
    28.05.2015

    @kajakaja: Da sieht unser Rechtssystem das Wort "Vertragsfreiheit" vor. Der Springer-Verlag hat das vertragliche Recht, einem Grossisten Gebietsschutz für die Auslieferung seiner Produkte zu gewähren. Und dieser Grossist schließt mit den Einzelhändlern wiederum einen Vertrag darüber ab, welche Zeitschriften die Händler wie zu präsentieren haben. Wo ist da das Problem?

    Wenn ein EDEKA-Marktleiter meint, den Sittenwächter des Pressekodex spielen zu müssen und gleichzeitig glaubt, für seine Kunden entscheiden zu dürfen, welche Zeitung diese nicht lesen sollen, dann hat wohl eher er ein verqueres Demokratieverständnis.

  • 5
    7
    gelöschter Nutzer
    28.05.2015

    Die Junge Freiheit, na klar, Attila! Warum wundert mich das jetzt nicht?

    "Politikwissenschaftler ordnen sie einem Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus zu und bezeichnen sie als Sprachrohr der Neuen Rechten."

  • 7
    0
    Suedbahnhof
    28.05.2015

    Was ist der Unterschied zum Pressevertrieb in der DDR?
    Genau: heute gibt es ein paar Zeitungen mehr, aber auch heute gilt: du _musst_ glauben was drin steht und du _hast_ es gefaelligst zur Kenntnis zu nehmen. Der Laden/Einzelhandel wird monopolistisch gezwungen die Presseerzeugnisse dem arglosen Kunden unter die Nase zu reiben. Nur ein Lesezwang besteht noch nicht.

    Aufoktroyierte mainstream-Meinung, Schwachsinn fuer alle. Wer sich auflehnt wird kaltgestellt.

  • 5
    3
    Attila
    28.05.2015

    Der Edeka-Markt sollte neben die Blöd-Zeitung immer die Junge Freiheit legen. Die gibt's zwar nur einmal in der Woche und spricht den Blöd-Leser nicht direkt an, kann aber durchaus den einen oder anderen Geschädigten beim Entkalken des Gehirns helfen.
    @kajakaja: Das ist in der Tat interessant. An eine derartige Zwangsbindung an bestimmte Lieferanten kann ich mich noch bei den Autohändlern erinnern. Ist aber schon lange her.

  • 5
    3
    gelöschter Nutzer
    28.05.2015

    Danke, liebe FP, dass ihr das Thema so ausführlich aufgenommen habt ;-)

  • 10
    0
    kajakaja
    28.05.2015

    Naja, die "notwendige" Vielfalt der Printmedien kommt doch sowieso aus dem Hause Springer. Es ist bestimmt kein all zu großer Schaden wenn der Ramsch nicht mehr verkauft wird. Ich leb auch gut ohne Zeitungsregal.

    Aber interessant ist dieser Fall schon, man kann also das eine Wurstblatt nicht ohne das Andere auslegen und man ist gezwungen Zeitungen von nur einem Großhändler zu beziehen - was sieht denn da unser Gesetzbuch vor?



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