Corona-Lage in Chemnitz: Inzidenz sinkt - Ausgangssperre bleibt bestehen

Am Donnerstag wollen die Mitarbeiter der Friseursalons auf dem Neumarkt auf ihre Lage aufmerksam machen. Der für Montag geplante Jahrmarkt wurde abgesagt. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    8
    ggv1615
    28.01.2021

    @Fresto
    Kompletter Lockdown? Dann aber bitte einschließlich kompletter Ausgangssperre und Schließung sämtlicher Läden, auch Lebensmittel usw. Dann warten auf einen Insidenzwert von 0, wie immer Mal wieder gefordert wird. Mal sehen, wie lang sich das unsere Coronabefürworter dann gefallen lassen.

  • 5
    15
    cn3boj00
    27.01.2021

    @saxon.. "die Anzahl stieg um 2 von x auf y", muss man da wirklich dazu schreiben dass das eine Addition ist? Was wollen Sie überhaupt mitteilen?
    Ich kann die Friseure verstehen. Aber es gibt noch mehr, welche die Zeche zahlen. Trotzdem kann jetzt das Ziel nicht sein, Lockerungen zu machen - dann stehen wir zu Ostern nicht anders da als zu Weihnachten. Wollt ihr das?
    Deshalb muss die Forderung heißen: wir brauchen mehr Hilfe, viel mehr. Und die sollen die Konzerne bezahlen, die gerade jetzt Gewinne machen.

  • 17
    9
    Fresto
    27.01.2021

    Ich kann den Frust und die Existenzangst bei Friseuren, Kosmetikern, den Gastronomen, Einzelhändlern u.a. absolut nachvollziehen. Aber sehen wir's doch mal nüchtern: Sie bezahlen die Zeche dafür, dass die restliche Wirtschaft brummt. Man hätte einen richtigen Lockdown machen können: 8 Wochen alles komplett stilllegen. Danach das Leben wieder hochfahren und sich auf jeden einzelnen Infektionsfall konzentrieren. So hat es China gemacht. Deren Volkswirtschaft steht 2020 im Plus, das Leben ist weitgehend normal. In Europa hat man anders entschieden. Es ging es darum, die Wirtschaft am Laufen zu halten. Nicht die der kleinen Unternehmen, sondern der Großen. Und diese Wirtschaft brummt. Die Aktienkurse haben im Januar Allzeit-Hochs erreicht. Das erzählt man uns natürlich nicht, in der FP liest man das nur am Rande. Es wäre Zeit, dass die Großverdiener und Konzerne ein Soli bezahlen: 100 Milliarden für die kleinen, die die Zeche bezahlen.

  • 20
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    saxon1965
    27.01.2021

    Zum Beispiel wird geschrieben: "Die Anzahl der Infizierten stieg demnach um insgesamt zwei Fälle und somit von 1135 auf 1137."

    Wäre es nicht seriöser, wenn man anmerken würde, dass es sich hierbei um Summieren handelt? Momentan liegt "In der Gemeinde Niederfrohna ... die Anzahl von Corona-Infizierten... bei 78 Fällen." Menschen die krank waren und Menschen die momentan krank sind und Menschen mit positiven Tests.

    Bitte!

  • 41
    2
    701726
    27.01.2021

    Meine Unterstützung haben die Friseure, aber auch alle von den Schließungen Betroffene .Laßt unsere Mittelständer nicht sterben.