Friedenspreis wird später verliehen

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Die Verleihung des Chemnitzer Friedenspreises wird auf den 1. September verschoben. Dazu haben sich der Bürgerverein Für Chemnitz und die Jury angesichts der aktuellen Corona-Entwicklung entschlossen. Die Frist zur Einreichung von Vorschlägen und Bewerbungen wird bis zum 5. März verlängert. Gesucht sind Menschen, die für Grundwerte wie Toleranz und Demokratie eintreten, die Integration verschiedener Kulturen als wesentlichen Bestandteil unseres Zusammenlebens betrachten, gegen Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus Position beziehen, aktive Friedensarbeit leisten und ein gewaltfreies Miteinander fördern und unterstützen und sich dabei bürgerschaftlich, ehrenamtlich und nachhaltig engagieren. (ros)