Galeria Kaufhof Chemnitz: Betriebsrat und OB Ludwig wollen um Erhalt kämpfen

Die Beteiligten halten die Entscheidung zur Schließung für nicht nachvollziehbar und den Standort Chemnitz für stark.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    7
    fpminus
    22.06.2020

    Lassen sie mich kurz nachdenken: Nein. In eine Innenstadt investieren, die es nicht einmal schafft, Konsumentenströme außerhalb von neu gebauten [sic!] Gebäuden ordentlich frequentiert zu lenken, ist so sinnvoll, wie jeweils in Aktien von WiredCard investiert haben zu wollen. Da halte ich mich dann doch lieber an ertragreiche Gold-Pferdchen wie Amz oder Ggl

  • 9
    3
    Lexisdark
    22.06.2020

    @fpminus Sie hatten wohl eine Begegnung mit einem Wildtier oder warum haben Sie so einen Schaum vor dem Mund. Wer hier so verbal austeilt, kann sich ja auch gerne Geld besorgen und selber was auf die Beine stellen.

  • 3
    10
    fpminus
    22.06.2020

    Manchmal denke ich, dass wir den Sozialismus für einige wenige aufrecht erhalten haben, denn irgendeine Begründung findet sich immer, um etwas "vermeintlich gesellschaftsrelevantes" zu retten. Das umgekerhte Robin-Hood-Prinzip wieder einmal anwenden? Geht es noch unkreativer? Die Stadt sollte sich, wenn überhaupt - ins Erdgeschoß langfristig einmieten und hätte die Chance einen städtischen, stadtwerbenden und stadtgeschichtlichen Dreh- und Angel- und Willkommenspunkt einzurichten. Eine Kombination aus Touri-Info, kleiner Museumsvorschau, Schnick Schnack Gedöns und vll eine Mobilitäts-Kombination mit der CVAG dem VMS, der MRB und der ErzBahn, teilauto, C-Rad und was noch so mobil möglich ist. Das konsequenterweise auch etwas in den Obergeschoßen passieren muss, steht außer Frage, jedoch was in den Obergeschoßen passiert, ist völlig egal, denn nach außen leuchtet eine voll tolle Fassade. Da hat man nicht viel Arbeit damit, sich nach außen gut darstellen zu müssen. Der Vorteil: Es würde ein Geschäftsbereich an der Zenti frei. Eine weitere Kneipe könnte auf dem vielem leeren Markt ein paar verlorene Tische und Stühle aufstellen. Selbst die Stadt könnte die Galeria unten herum schön öffnen und dem blöden Einkaufstempel vormachen, wie man leute in die Stadt bringt und nur ins Gebäude. Im Endeffekt nützt der Galeria Roter Turm ihre ganze Verschlossenheit nichts, wenn keine Leute mehr in die Stadt kommen.

  • 5
    10
    fpminus
    22.06.2020

    Gehts noch CP? Ich glaube mit jedem Tag mehr, dass wir den Sozialismus für einige Gesellschaftsgruppen aufrecht erhalten haben und damit meine ich nicht die armen Leute! Aufgrund der speziellen Lage über eine städtische Gesellschaft kaufen? Dann hätte man das Ding gleich selbst bauen und betreiben können und man hätte sich nicht in so ein festes Muster pressen lassen müssen, wie ein gläsernes Kaufhaus an einem/dem?! innerstädtischen Dreh- und Angelpunkt. Wenns nicht weiter betrieben wird, dann macht ins Erdgeschoß einen städtischen/stadtgeschichtlichen Dreh- und Angel- und Willkommenspunkt, öffnet diesen mehr nach außen und zeigt dem Manager der Galerie Roter Turm, was möglich ist und zu was er und sein blöder geschlossener Einkaufstempel-Klotz unfähig ist und in den oberen Etagen ist iegentlich völlig egal, was drin steckt. Man sieht von außen eh nur voll tolles Glas.

  • 8
    4
    CPärchen
    22.06.2020

    Aufgrund der speziellen Lage: Von mir aus kauft die Stadt über die GGG das Mietobjekt.

    Eigentlich bin ich gegen staatliches Wirtschaften, aber hier dürfte es nur eine Frage des Kaufpreises sein.