Insolvenzverwalter setzt CFC ein Ultimatum

Die Gesellschafter müssen 450.000 Euro aufbringen oder der Verein steht vor dem Aus. Ein Spendenaufruf wurde gestartet. Ob Trainer Patrick Glöckner bleibt, ist noch offen.

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15Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    AliceAndreas
    10.07.2020

    @d0m1ng024

    Ohne mich im Insolvenzrecht auszukennen - aber ich glaube nicht das man eine Insolvenz beenden kann, indem man einen Kredit aufnehmen kann.

    ... tatsächlich ist das eine riesige Chance für den Club, schuldenfrei, Insolvenz beendet, interessant für neue Investoren.

    Tatsächlich hätte man die Summe schon fast zusammen wenn sich 4 neue Investoren finden, die jeweils 1% kaufen (100.000€).

  • 1
    4
    d0m1ng024
    10.07.2020

    In der dritten Liga hätte man für dieses Geld sogar einen Kredit und somit Schulden aufnehmen können, weil der DFB für dieses Jahr die Lizenzierungsregeln aufgeweicht hat.

    Geht in der vierten Liga natürlich nicht, weil für den Wiederaufstieg die strengen Lizenzierungsregeln weiterhin gelten.

  • 1
    3
    acals
    09.07.2020

    Sagte er wirklich:

    ""Auf der anderen Seite stellte Siemon nach Angaben des Vereins ein "schnelles Ende des Insolvenzverfahrens in Aussicht", sollte der Verein das Geld bis Mitte August auftreiben können."

    https://www.liga3-online.de/450-000-euro-bis-mitte-august-cfc-am-scheideweg/

    Dann wäre das ein schlechter 3-Groschen-Roman, denn selbst Frau Nahles weiss "Ätschi Bätschi" ich brauch nochmal 1 mille. ...

  • 12
    3
    fpleser65
    09.07.2020

    Jetzt schlägt die Stunde der wahren Fans, die es ernst meinen mit ihrer Verbundenheit zum Verein. Mein Sohn und ich sind mit einer Spende in Höhe eines Jahresmitgliedsbeitrags dabei. Das Angebot das Geld zurückzubekommen, wenn das Vorhaben scheitert, ist fair und erleichtert die Entscheidung. Der Blick zurück in die Vergangenheit, wer wann vermeintlich welche Fehler gemacht hat, immer schön nach dem Motto "hätte, hätte, Fahrradkette", hilft niemanden weiter. Die Lage ist ernst, aber zum Glück nicht hoffnungslos. Es besteht die Möglichkeit in gemeinsamer Anstrengung das lästige Insolvenzverfahren abzuschließen, um anschließend den Blick nach vorn zu richten in eine hoffentlich gute Zukunft des Taditionsklubs unserer Heimatstadt. Alles andere wäre schlicht eine Katastrophe für die Sportstadt Chemnitz. Diese abzuwenden, dazu bin ich bereit einen Beitrag zu leisten. Umso mehr es tun, umso besser, jeder nach seinen Möglichkeiten - jeder Euro zählt!

  • 6
    10
    612115
    09.07.2020

    Im Ödland bekommt man vielleicht nicht alles mit, dann sollte man aber auch keinen Blödsinn absondern. Sobotzik war menschlich unter aller Sau, sein Abgang war eine Erlösung. Gepöbel gegen nicht weiße Spieler gab es nicht ansatzweise, das ist eine glatte Lüge. Daniel Frahn flog nicht zurecht aus der Mannschaft, das wurde gerichtlich bestätigt. Und die Mannschaft wurde bis zum letzten Spieltag unterstützt und auch in der kurzen Zeitspanne, als ein Zeichen gegen Siemon und Konsorten unvermeidlich war, ausdrücklich von jeder Kritik ausgenommen.

  • 14
    6
    Lexisdark
    09.07.2020

    @Schnorx Das können Sie vergessen, gemessen an dem, was jeder Steuerzahler bisher aufbringen durfte. Und dann noch solche Aktionen der Fans, die weder Danke sagen konnten, sondern den Ruf der Stadt Chemnitz ruiniert haben. Diese Fans können jetzt auch ihr Portemonnaie öffnen. Einfach mal weniger Rauchbomben und Bengalos zünden, dann ist auch genug Geld übrig.

  • 13
    9
    1635769
    09.07.2020

    Hätten sie das viele Geld der Vergangenheit mal lieber in andere Vereine gesteckt. Oder in die geplante Eislauffläche im Küchwald die nun doch kein Dach bekommt da man NICHT wusste das dort Aspest liegt.
    Aber nein alles in den Fußball schon immer auf einen Abstiegsplatz war.

  • 5
    5
    AliceAndreas
    09.07.2020

    Schade fromthewastelands, Ihr Kommentar fing gut an ...

    Rassistisches Gepöbel gegen nichtweiße Spieler?

    Meinen Sie damit Bonga, der bei der Startaufstellung von der Süd stets als Fußballgott begrüßt wurde?

    Das Klima war tatsächlich extrem vergiftet, bis zum Wechsel von Sportdirektor/Trainer und gefühlten Rückzug des IV ... seitdem war tatsächlich so etwas wie Frieden im Verein.

  • 33
    10
    FromtheWastelands
    09.07.2020

    Simeon hat die Umgangsformen und Diplomatiefähigkeit einer Planierraupe, aber mit den Bemerkungen zur Fanszene hat er nicht ganz unrecht. Das Wegekeln von Sobotznik, das rassistische Gepöbel gegen nichtweiße Spieler, das Bejubeln von Frahn als er zurecht aus der Mannschaft flog, die mangelnde Unterstützung generell,... Ich glaube nicht das die Spieler in den letzten Jahren wirklich Freude in diesem Verein hatten.
    Das Klima im Verein und zwischen den Parteien ist vergiftet, daran hat jeder seinen Anteil beigesteuert. Vielleicht wäre es doch besser das Kapitel CFC zu beenden und nochmal neu anzufangen.

  • 35
    8
    872889
    09.07.2020

    Einfach nur ein Fass ohne Boden.

  • 7
    46
    Schnorx
    09.07.2020

    Chemnitz hat 246.669 Einwohner. Da sollte jedem / jeder 2€ abgebucht werden.
    Und schwuppdiwupp ist die Insolvenz beendet.
    Und da bleiben sogar noch 43338€ für die Vereinskasse übrig :)
    Oder für Herrn Siemon.

  • 13
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    AliceAndreas
    09.07.2020

    @786163

    Das würde ich so nicht sagen! Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde sogar ein eigener IV präsentiert, weil man zu Hr. Siemon keinen Kontakt mehr hatte.

    Auch scheiterte der letzte Versuch zum beenden der Insolvenz an den hohen Forderungen von Hr. Siemon, so dass die Gesellschafter von 500.000 bis 1 Millionen ausgingen um die Insolvenz zu beenden.

    So gesehen wären 450.000 tatsächlich ein Lichtblick.

  • 18
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    786163
    09.07.2020

    Wer jetzt schon wieder spenden will, dem ist nicht mehr zu helfen! Sollen doch die Gesellschafter die Summe aufbringen. Die stecken eh mit KS unter einer Decke.

  • 19
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    AliceAndreas
    09.07.2020

    @rutharno

    Das Geld wird benötigt um die Insolvenz zu beenden.

    ... dies wurde übrigens auch bei der Mitgliederversammlung Anfang des Jahres als Ziel formuliert - die Beendigung der Insolvenz noch in der Rückrunde.

    Die 450.000 sind für "Masseverbindlichkeiten, Kosten des Verfahrens und die Insolvenzquote"

  • 6
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    RuthArno
    09.07.2020

    Wozu wird das Geld gebraucht?