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Stadträte fordern Mitsprache

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Vertreter verschiedener Parteien im Jugendhilfeausschuss haben die Stadt aufgefordert, den Ausschuss sowie Vertreter von Einrichtungsträgern in die Beratungen zur Finanzierung bedrohter Kinder- und Jugendeinrichtungen einzubeziehen. Lösungsvorschläge müssten noch vor Verabschiedung des städtischen Haushalts für 2023/24 auf den Tisch, heißt es in einer Erklärung von Solveig Kempe und Kai Hähner (jeweils CDU), Sandra Zabel und Sabine Brünler (jeweils Linke), Maik Otto (SPD) und Christin Furtenbacher (Grüne). Sollten Bund und Land Gelder für die Jugendhilfe bereitstellen, dürften diese nicht für andere Aufgaben verwendet werden. (micm)

Einen Bericht über ein bedrohtes Familienzentrum lesen Sie auf Seite 10.

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