Trotz Kritik: Chemnitzer AfD steht zu Klonovsky als Direktkandidat für den Bundestag

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Der AfD-Kreisparteitag hat einen Nachfolger für den ausgetretenen Sven Bader als zweiten Kreischef bestimmt. An ihrem Bundestagskandidaten, der intern in der Kritik steht, hält die Partei fest.


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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    16
    klapa
    06.06.2021

    Sorry, hier war natürlich der CDU-Chef von SA gemeint.

  • 18
    23
    klapa
    06.06.2021

    Eben, Zaungast, und wenn dieses Wahlergebnis auf demokratische Weise zustande gekommen ist, über Abweichungen ist nichts bekannt, dass sollte man als guter Demokrat, auch wenn es einem nicht passt, bereit sein es zu akzeptieren.

    Diese gute Sitte scheint mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten. Die Gratulation des AfD-Politikers Chrupallas an den Thüringer CDU-Chef zum Wahlsieg ist da eine besseres Beipiel.

    Natürlich könnte der Andere Recht haben. Aber genau so richtig ist, was hier von Malleo schon einmal geäußert wurde, dass schlechte Demokraten 'populistische Extremisten' hervorbringen.

  • 10
    13
    OlafF
    06.06.2021

    Der "Songwriter" der AFD hatte sich bereits 1990 für couragierte Berichte zur „Aufdeckung und Behandlung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz hervorgetan. Das gestörte Verhältnis zur SED, ihrer Nachfolgeorganisation und zu den Blockparteien erklärt sicherlich, warum seine scharfe Rhetorik hier nicht gerade auf fruchtbaren Boden fällt. Als Brückenbauer sehe ich ihn nicht, eher als Provokateur. Aber das ist wohl auch nicht seine Aufgabe als Oppositioneller.

  • 20
    28
    Malleo
    06.06.2021

    zaungast.
    "Ostdeutsche Männer raus aus Deutschland."
    Tweed Jana Esken
    Besser?
    "Den Gutmenschen irritieren nicht die Tatsachen, dass sie einer nennt."
    Auch von M.Klonovsky.

  • 43
    20
    Zaungast
    06.06.2021

    Aus dem politischen Tagebuch des Herrn Klonovsky (parteilos):

    "30. Mai 2021
    Am 6. Juni wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Gestern fand in Merseburg die Abschlussveranstaltung der AfD statt, flankiert vom stupiden Geplärre herbeigekarrter und offenbar notorisch beschäftigungsloser jugendlicher 'Gegendemonstranten'. (Mir ist dieser Menschenschlag völlig unverständlich: Haben die Leute, gerade an einem sonnigen Samstagnachmittag, nichts Gescheites zu tun?)
    Eine gewisse Frau Esken, die sowohl vom Erscheinungsbild als auch geistig in der SED gut aufgehoben wäre, weshalb sie daran arbeitet, die SPD in einen vergleichbaren Zustand zu versetzen, erklärte die Sichtweise der linksfaschistischen Wegelagerer. …"

    Liebe Chemnitzer: So schreibt ein Mann, der Euch im Bundestag vertreten will.

    Wollt IHR das?

    Sein Wahlkampfaufruf lautet: "Fürchtet euch nicht!"
    Vor wem soll man sich nicht fürchten? Vor Klonovsky? Das fällt schwer, denn was er von sich gibt, ist einfach nur: Fürchterlich.