Immer mehr Fälle der Virus-Mutation im Erzgebirgskreis

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Bisher wurde 32-mal die britische Corona-Virus-Variante in der Region nachgewiesen. Auch hier zeigt sich, dass diese ansteckender ist. Lokale Ausbrüche mit vielen Fällen gab es bisher aber noch nicht.

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1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    pcomment
    07.03.2021

    @paral: Doch das muss man, wenn hier jemand (censor) versucht, einen Professor quasi als "Zeugen" für seinen Unsinn heranzuziehen. In dem Fall muss man anhand von Aussagen genau des gleichen Zeugen zeigen, dass nur bequeme Teile als Wahrheit verbreitet wurden, wichtige andere Aussagen aber unter den Tisch fallen. Der Zeuge Streeck taugt nicht zur Untermauerung von censors unbewiesenen Thesen.

  • 9
    15
    paral
    24.02.2021

    Man muß nicht ständig seine Diskussion mit Belegen, Quellen und Studien untermauern. Ein Diskurs ist freie Rede und kein wandelndes Zitatenlexikon. Auch Qellen können irren.

  • 6
    9
    gelöschter Nutzer
    24.02.2021

    Diese Meinungen der "Nachwissenschaftler" sind nur mit Maske zu lesen. Man sollte die Berichte den Fachleuten überlassen. Es wird sonst nur noch mehr Unruhe in die Bevölkerung gebracht.

  • 30
    14
    BuboBubo
    24.02.2021

    "Man sperrt die Leute also wegen eines drohenden (nicht mal bestehenden) Schnupfens in Isolation."
    (censor)

    "Der Verdacht, dass die britische Variante B.1.1.7 nicht nur ansteckender ist als der Wildtyp von SARS-CoV-2, sondern auch häufiger zur Hospitalisierung oder und zum Tod führt, hat sich in den letzten Wochen erhärtet, wie die jetzt von der britischen Regierung veröffentlichten Ergebnisse aus laufenden Untersuchungen zeigen."
    (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121191/Britische-Variante-B-1-1-7-Studien-deuten-auf-erhoehte-Mortalitaet-hin)

  • 24
    24
    herbert50
    24.02.2021

    @censor
    Offensichtlich gibt es Corona nur in Deutschland, nur wir werden "eingesperrt" und nur müssen einen "Maulkorb" tragen? Und alles wegen eines harmlosen Schnupfens?
    Ihre Argumente sind armselig!

  • 25
    6
    pcomment
    24.02.2021

    @nnamhelyor: Die Labore erhalten eine Vergütung für die Durchführung der Genomsequenzierung. Diese Vergütung gibt es unabhängig davon, was da am Ende herauskommt. Das ist wie bei jeder Laboruntersuchung. Das Labor bekommt die Untersuchungsleistung vergütet, nicht das Ergebnis.
    "Die zur Vollgenomsequenzierung qualifizierten Laboratorien werden lediglich zur Übermittlung ihrer ge­fundenen Sequenzen verpflichtet. Sie dürfen 220 Euro pro Probe mit der Kassenärztlichen Vereinigung ihrer Region abrechnen, nachdem sie die Genomdaten pseudonymisiert an das RKI gesendet haben." (Ärzteblatt) - D.h., das Ergebnis wird übermittelt, dann erfolgt die Vergütung. Da steht nicht, dass nur für ein "Mutationsergebnis" eine Vergütung erfolgt.
    Aber man kann das natürlich auch bewusst missverstehen wollen.

  • 28
    18
    pcomment
    24.02.2021

    Und wieder haben Sie, censor, sich Aussagen herausgepickt und neu zusammengesetzt, so dass sie in Ihr Weltbild passen.

    Ich erlaube mir zu ergänzen...
    Streeck selbst sagt: "Bei den neuen Mutationen muss man aufpassen"* und "Die Daten deuten darauf hin, dass es eine erhöhte Übertragbarkeit gibt."* und "In England, Irland und Dänemark übernimmt die Variante, aber die Zahlen gehen mit den gleichen Maßnahmen [Anm. AHA/Lockdown] runter."* und "Varianten entstehen nicht unbedingt bei uns, das passiert ..., wo gar keine Eindämmung stattfindet."* - Er sagt also, die Maßnahmen AHA/Lockdown haben einen Effekt.
    Und er sagt ebenfalls: "Es kann sein, dass wir am Schluss Mutationen haben, gegen die wir gar nicht mehr impfen können."* - Das genau ist auch der Grund, die Ausbreitung zu verhindern, da jede Weitergabe neue Mutationen auslösen kann.

    So "easy", wie Sie uns das hier glaubhaft machen wollen, sieht das Ganze also auch Herr Streeck nicht.
    (*Alle Zitate kann man über Google finden.)

  • 20
    6
    1624480
    24.02.2021

    Da können wir alle froh sein, dass unser Landrat schon geimpft ist.

  • 13
    26
    nnamhelyor
    24.02.2021

    @censor Nicht zu vergessen dass es einen finanziellen Anreiz i.H.v. 220€ pro "gefundenem" Mutationsnachweis gibt.

  • 25
    42
    censor
    24.02.2021

    Wir halten fest:
    1.die Mutationen wurden per Stichprobe nachgewiesen, also nicht anhand irgendwelcher Symptome.
    2. Dass die Mutation ansteckender sein soll, ist nur eine Vermutung.
    3. Ob die Infektion schwerer verläuft, weiß man auch nicht.

    Zusammengefasst: wir haben eine Ansammlung von Thesen, mit der man den Menschen neue Angst vermittelt.

    Prof. Streeck sagte schon vor mehreren Wochen, dass die Mutation deshalb infektiöser sei, weil sie nicht mehr in die Lunge gehe, sondern nur noch die Nasenschleimhäute befalle. Dorthin sei der Weg kürzer und es einfacher, hin zu gelangen als in die tiefen Atemwege, löse dafür aber auch keine schlimmen Symptome aus.

    Wenn ein Virus die Nasenschleimhaut befällt, nannte man das vor 2020 einen Schnupfen.
    Der dauert behandelt eine Woche und unbehandelt 7 Tage.
    Man sperrt die Leute also wegen eines drohenden (nicht mal bestehenden) Schnupfens in Isolation.
    Neue Normalität?

  • 18
    9
    nnamhelyor
    24.02.2021

    Das ist es doch worum es hier geht. Zitat A.M.: Alle Menschen auf der Welt sollen geimpft werden! Da ging doch auch glatt unter dass das Bundeskabinett erst kürzlich die Einführung des digitalen Impfpass beschlossen hat.

  • 36
    15
    TWe
    24.02.2021

    "Einziges wirksames Mittel gegen die Ausbreitung sei die Impfung."

    Das verstehe ich nicht.

    Meines Wissens liegen aktuell doch noch nicht ausreichende Erkenntnis dazu vor, inwieweit mit den Impfungen das Ansteckungsrisiko gesenkt werden kann. Der Fokus der Impfungen liegt doch damit erst einmal darauf, die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe zu minimieren.