400 Erzgebirger nutzen Gesprächschance

Etwa 400 Erzgebirger haben sich am Montagabend  in der Festhalle von Annaberg-Buchholz eingefunden, um mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und weiteren Vertretern der Landesregierung über die Probleme vor Ort zu debattieren. Bei der Auftaktveranstaltung der "Sachsengespräche"  vor  einem Jahr in Aue waren es noch 600 Bürger.

Bei der Neuauflage spielten an den zehn verschiedenen Themen-Tischen erneut Lehrermangel, medizinische Versorgungslücken, miese Straßen, aber auch die Verbreitung des Wolfs und ein generelles Tempolimit auf Atobahnen eine Rolle. Zugleich erläuterten die Regierungsvertreter, was sie seit einem Jahr schon zum Besseren wenden konnten bzw. was noch in Arbeit ist. Einige Besucher nutzen die Gelegenheit, ihren Projekte gleich an allerhöchster Stelle Gehör zu verschaffen, so die Zwönitzer Initiative Gegenwind, die sich gegen den die Errichtung von Windkraftanlagen wendet.

Bewertung des Artikels: Ø 4 Sterne bei 2 Bewertungen
2Kommentare
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  • 1
    3
    Interessierte
    22.01.2019

    Aber man tut etwas , wenn´s auch nichts bringt , weil man sowieso nicht anders kann ;-)
    Das ist Demokratie , und Demokratie bedeutet Einbringen + Streitdiskussion

  • 2
    4
    ralf66
    22.01.2019

    Die ganzen Diskussionen haben doch keinen Sinn, wenn sich die Oberen zu diesen Veranstaltungen milde zeigen aber nichts ändern!



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