Arbeitskreis gegen Geschlechterwechsel

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Erzgebirge.

Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Erzgebirge kritisiert den Vorschlag der Berliner Ampel-Regierung, dass jeder ab 14 Jahren sein Geschlecht einmal im Jahr wechseln könne. "Es gibt Dinge, die man sich nicht wie im Supermarkt raussuchen kann", sagte EAK-Kreisvorsitzender Hans Beck. Dazu zähle das Geschlecht. Es sei durch die Schöpfung vorgegeben. Die Pläne von SPD, Grünen und FDP seien absurd. Sie seien Ausdruck einer überzogenen Ich-Bezogenheit in unserer Gesellschaft. "Selbstbestimmung wird hier selbst über biologische Realitäten gestellt", beklagte der EAK-Chef. Die Regierungskoalition hatte angekündigt, das Transsexuellengesetz abschaffen zu wollen. Künftig soll eine Erklärung beim Standesamt ausreichen, um Geschlecht und Vornamen wechseln zu können. (slo)

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