Das Foto vom Teddy im Schnee ist zu einer Art Symbol für das Unglück im Erzgebirge geworden – einen Tag vor dem für Kinder so wichtigen Nikolaustag. Erzgebirger teilten es im Status bei Whatsapp und in den sozialen Netzwerken Instagram und Facebook.
Das Foto vom Teddy im Schnee ist zu einer Art Symbol für das Unglück im Erzgebirge geworden – einen Tag vor dem für Kinder so wichtigen Nikolaustag. Erzgebirger teilten es im Status bei Whatsapp und in den sozialen Netzwerken Instagram und Facebook. Bild: Screenshot FP
Annaberg
Busunglück im Erzgebirge: 80.000 Euro binnen weniger Stunden gespendet

Freie Presse auf Google News folgen

Einen Tag nach dem Verkehrsunfall, bei dem ein Zehnjähriger starb, hat ein Berufskraftfahrer eine Spendenaktion online gestartet. Was jetzt passiert, müssen die Initiatoren im Sehmatal selbst erst einmal sacken lassen.

Einen Tag nach dem folgenschweren Verkehrsunfall bei Cranzahl, bei dem ein Zehnjähriger ums Leben kam, hat Berufskraftfahrer Thomas Küchler ein Spendenkonto angelegt. Bezahlt werden sollte mit dem Geld die Beerdigung des Jungen, um die traumatisierte Familie wenigstens bei diesen Sorgen etwas zu entlasten. Doch die Resonanz übetrifft alle...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
06:24 Uhr
2 min.
Fantasy-Spektakel verwandelt das Schloss Augustusburg in eine Abenteuer- und Erlebniswelt
Fantasy-Spektakel verwandelt das Schloss Augustusburg in eine Abenteuer- und Erlebniswelt - Das Fantasy-Festival Annotopia ist eine kreative Welt voller Magie und Abenteuer.
Erstmals ist das Schloss Veranstaltungsort für das größte deutsche Fantasy-Festival Annotopia. Wie sich Stadt und Schloss auf einen Besucheransturm vorbereiten.
Matthias Behrend
16:05 Uhr
1 min.
Chemnitz: Zwei Radfahrer schwer verletzt – Zeugen gesucht
Chemnitz: Zwei Radfahrer schwer verletzt – Zeugen gesucht - Nach einem Fahrradunfall in Chemnitz sucht die Polizei Zeugen.
Nach einem Ausweichmanöver auf einem Radweg in Gablenz sind zwei Radfahrer gestürzt. Nun fahndet die Polizei nach einem Fahrer.
Farhad Salmanian
16:01 Uhr
5 min.
Drohnen und Rauch überschatten Putins Wirtschaftsforum
Drohnen und Rauch überschatten Putins Wirtschaftsforum - In weiten Teilen der Millionenstadt an der Newa waren nach dem ukrainischen Angriff Rauchschwaden zu sehen.
Russland will bei seinem internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg vor der Welt glänzen. Ein Drohnenschlag der Ukraine setzt aber eine Ölraffinerie in Brand. Schwarzer Rauch zieht auf.
Ulf Mauder und André Ballin, dpa
19.03.2026
4 min.
Tragischer Tod im Erzgebirge: Was ist aus den 30.000 Euro Spenden geworden?
Tragischer Tod im Erzgebirge: Was ist aus den 30.000 Euro Spenden geworden? - Sandra R. hat den siebenjährigen Sohn ihrer verstorbenen Schwester bei sich aufgenommen. Ihre ältere Schwester starb bei einem Unfall auf der B 95 im Sommer vergangenen Jahres.
Nach dem Unfalltod zweier Mütter im August 2025 in der Nähe von Annaberg-Buchholz sind tausende Euro auf einem Spendenkonto eingegangen. Als „Freie Presse“ wegen der Auszahlung nachhakt, steht ein schlimmer Verdacht im Raum.
Katrin Kablau
02.06.2026
2 min.
Neuer Döner-Imbiss im Erzgebirge – Lockangebot sorgt für Warteschlange
Neuer Döner-Imbiss im Erzgebirge – Lockangebot sorgt für Warteschlange - Schlange standen die Kunden am Montagabend am neuen Döner-Imbiss in Lugau.
Ein neuer Imbiss in Lugau hat am Eröffnungstag großen Zulauf erlebt: Vor allem wegen eines speziellen Sonderangebots. Wie der erste Tag aus Sicht des Betreibers lief.
Katrin Hofmann
26.03.2026
2 min.
Nach dem Tod zweier Mütter im Erzgebirge: Mehr als 150 Spender fordern Geld zurück
Nach dem Tod zweier Mütter im Erzgebirge: Mehr als 150 Spender fordern Geld zurück - Erinnerung an die Schwester: Sandra R. hat sie vor einem halben Jahr bei einem Unfall verloren.
Die Spendenaktion auf der Plattform „Gofundme“ ist ein Fall für Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Erzgebirger, der sie initiierte, schweigt. Sind die 30.000 Euro für die Hinterbliebenen verloren?
Katrin Kablau
Mehr Artikel