Bürgermeister streiten über Verteilung von Impfstoff im Erzgebirge

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Der Schneeberger Stadtchef wirft Aue-Bad Schlema vor, die benachbarten Kommunen benachteiligt zu haben. OB Heinrich Kohl hält diesen Vorwurf für Wahlkampf.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    8
    Schiko
    23.05.2021

    Ich finde es richtig, dass der Bürgermeister von Schneeberg auf eine korrekte Aufteilung der Impfdosen beharrt und sich im Interesse seiner Schneeberger über die Verfahrensweise öffentlich Luft gemacht hat. Ihm damit einen "verfrühten Wahlkampf" zu unterstellen, ist geschmacklos. Natürlich hat Bürgermeister Seifert Recht, wenn er sagt, dass der Impfstoff zum Politikum geworden ist. Die Tatsache, dass sein Einspruch dazu führte, dass 500 Extradosen Impfstoff zur Verfügung gestellt wurden, ist als Schadensbegrenzung geeignet. Es bleibt nur zu hoffen, dass das Angebot von den Bürgern in Schneeberg, Lößnitz, Zschorlau, Lauter-Bernsbach und Bockau angenommen wird .

  • 49
    6
    wollezw
    22.05.2021

    Dies kann ich nicht bestätigen! Nach meinem Anruf in Aue-Bad Schlema auf Terminvergabe wurde ich prompt bedient, obwohl der Wohnort Zwönitz ist! Was soll das alles? Hier werden "Probleme" hochgekocht, die keine sind!!! Leute, bleibt doch einfach mal normal !!! Übrigens, es hat alles wunderbar geklappt, Gratulation!!!