Drei Verletzte bei Auffahrunfall auf S225

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Am Donnerstag gegen 14.15 Uhr hat es auf der S225 zwischen Lauterbach und Marienberg einen Auffahrunfall mit drei Leichtverletzten gegeben. Wie die Polizei mitteilt, soll ein 45-Jähriger einen verkehrsbedingt haltenden Pkw übersehen haben. Nach ersten Informationen hielt der Mann auf der engen Fahrbahn wegen des Gegenverkehrs. Der 45-Jährige versuchte noch auszuweichen, erklärt die Polizei weiter, doch soll er am Ende mit seinem Auto gegen den haltenden und den entgegenkommenden Pkw gefahren sein.

Aufgrund vieler Trümmerteile wurde die Unfallstelle weiträumig abgesperrt. Die Fahrbahn wurde 16 Uhr wieder freigegeben. An allen drei Fahrzeugen entstand nach Angaben der Polizei Sachschaden von insgesamt 15.000 Euro. Zwei Autos mussten abgeschleppt werden. (fp)

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    MosererSepp
    04.04.2021

    Zum Thema Rücksicht muss ich auch noch etwas loswerden.
    Diese Eigenschaft des Menschen gibt es in dieser Gesellschaftsordnung nicht.
    Individualismus auf allen Ebenen und Verdrängung sind gefragt.
    Einer muss über den Anderen kommen. Ich ich ich ....
    Schneller Höher Weiter Größer Dümmer.
    Aber wir wollten das ja so haben. Gut nicht alle, aber die wurden dann nicht mehr gefragt.
    Da fahren eben Leute mit Kommoden auf der Straße, die sie weder überschauen noch beherrschen können. Es fehlt nicht nur an der Einstellung, sondern auch am technischen Verständnis.
    Wir kaufen ja Dinge, die wir so nicht benötigen, mit Geld das wir nicht haben, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.
    Und der Fisch fängt immer vom Kopf her zu......

  • 0
    1
    MosererSepp
    04.04.2021

    Oha, da hat sich aber der Messias im Straßenverkehr mal richtig Luft verschafft.
    Die Entscheidung über den Führerschein müssen wir aber immer noch der Behörde überlassen. Jedoch werden durch immer mehr technische Neuerungen die Hürden beim Erwerb dieser immer mehr aufgeweicht.
    Einen Fehler kann aber jeder einmal machen und keiner ist zu blöd einen Unfall zu verursachen.
    Alle dann in Haft zu nehmen und die Strecke auf Tempo 30 zu reduzieren das ist wahrscheinlich nicht aller Tage Lösung.
    Ich selbst fahre die Strecke mindestens zwei Mal täglich mit einem Kleintransporter und Zeit ist für mich auch ein wichtiges Thema.
    Richtig ist, dass die Strecke als Abkürzung zwischen B 171 und B 101 vom Schwerlastverkehr häufig genutzt wird und in der Vergangenheit genau wie der landwirtschaftliche Verkehr mit den Übergrößen von Maschinen zu Komplikationen geführt hat. Eine Begrenzung auf 7,5t würde schon eine Verbesserung herstellen.

  • 12
    3
    mesiodens
    02.04.2021

    Das ist das Problem auf dieser inoffiziellen Umleitungsstrecke: Die Straße ist eng und es wird gefahren, als ob man da alleine wäre.
    Tempo 30 über Land und straff kontrollieren, dann hat sich diese Umleitung erledigt, die aktuell schlichtweg überlastet ist. Für Anwohner mehr als gewöhnungsbedürftig!
    Ich weiß, das ist eine harte Ansage und extrem Rote-Daumen-Verdächtig, aber so lange nicht jeder einzelne Fahrzeuglenker Par. 1 STVO verinnerlicht, muss es eben weh tun.
    Und für DUMMIES: Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme ist das Gebot der Stunde, Verzeihung JEDER STUNDE im Straßenverkehr! Ach ja und die dem Verkehr angepasste Fahrweise... Also nicht fahren was möglich, sondern was nötig ist!
    Übrigens die Rote-Daumen-Drücker disqualifizieren sich selbst und sind des Führerscheins anscheinend nicht würdig.