Bürgermeisterwahl in Jahnsdorf: Einheitskandidat schlägt rechte Mitbewerber

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren
99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    19.10.2016

    Alles Gute und große Hochachtung an Albrecht Spindler! Herzlichen Glückwunsch!

  • 9
    0
    hkremss
    17.10.2016

    25% NPD mögen 25% zu viel sein. Aber in Zeiten, in denen rechte Vordenker davon phantasieren, dass sie für eine 'schweigende Mehrheit' sprächen, sind 71,6% Wahlbeteiligung und 63,4% für Herrn Spindler ein gutes und wichtiges Signal.

  • 3
    2
    gelöschter Nutzer
    17.10.2016

    @Ekim: prinzipiell ist eine Bürgermeisterwahl schon immer eine Personenwahl, zumal in einem Dorf wo ja jeder jeden kennt, ABER das gilt halt mEn nur bei demokratischen Parteien.

  • 7
    0
    Ekim
    17.10.2016

    War es eine Personenwahl oder eine Wahl zwischen zwei politischen völlig verschiedenen Richtungen? Egal, die Menschen aus Jahnsdorf haben eindeutig gewählt.

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    17.10.2016

    Tut mir leid, TaiBlaine, aber ich kann nun mal nicht ignorieren, dass ein Viertel der Wähler in diesem Ort den Kandidaten einer rechtsextremen Partei gewählt haben, die gerade in einem Verbotsverfahren ist, wegen des Verdachtes, dass sie unsere demokratische Grundordnung nicht anerkennt. Und dafür sind mir 25% eindeutig zuviel. Das kann ich mir nicht schönreden.

  • 6
    1
    TaiBlaine
    17.10.2016

    @Blackadder: Sooft ich sonst ihrer Meinung bin, aber diesmal stellen sie die Situation schlechter dar, als es ist. Denn immerhin haben beinah 2/3 weder NPD noch AfD gewählt. Und das ist ein deutliches Zeichen. Die AfD neigt ja sonst dazu ihre Wahlergebnisse als Erfolge darzustellen indem sie ignorieren, dass 80% und mehr Menschen ihre Partei NICHT gewählt haben. Sie machen gerade das Gegenteil. ;)

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    17.10.2016

    Geht doch? In Jahnsdorf haben 25% und damit ein Viertel der Wähler einen Kandidaten der rechtsextremen NPD gewählt. Und da soll nochmal jemand sagen, Sachsen habe kein Problem mit Rechts.

  • 11
    6
    sportromel0815
    16.10.2016

    Na, es geht doch noch. Danke, und viel Erfolg.

  • 0
    10
    Benjamin
    16.10.2016

    ????