Die Jahrhundertflut 2002 in Stollberg

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Der Kiosk nahe dem Thalheimer Rathaus war eine Bastion gegen die Flut: Der einstige Betreiber Werner Dittmann packte bei den Sandsäcken mit an. Noch heute ist dies ein beliebter Treff. (joe) Fotos: R. Wenland/ A. Tannert/Archiv

Das Pöhlwasser an der Schulgasse in Pöhla tobte, zerstörte Stützmauern und trat über die Ufer. Familie Beck hat seither die Stützmauer zum Bach massiv aufgestockt. (matu) Fotos: Wolfgang Freund/Archiv/Kindt-Matuschek

Heute sieht alles aufgeräumt aus - doch vor 20 Jahren mussten viele Helfer beim Holzhandel Löser in Thalheim anpacken: angeschwemmtes Treibgut wurde eingesammelt. (joe) Fotos: R. Wendland/A. Tannert/Archiv

Das Wehr am Kartonagenwerk Schwarzenberg: Die Flut schoss durch die Firma. Schaden: gut 3 Millionen Euro. Vier Jahre hat es genehmigungsbedingt gedauert, um das Wehr neu zu errichten. (matu) Fotos: H. Wunderlich

Die Bahnhofsstraße in Aue: Die anliegenden Geschäfte standen unter Wasser. Diese Stelle war auch später immer wieder ein neuralgischer Punkt bei Starkregen in der Stadt. (ike) Fotos: Uwe Zenker, Georg Dostmann

Weil der Rumpelsbach Geröll und Pflanzenteile mit sich brachte und ins Schwarzwasser spülte, bildeten sich Staus an Brückenbauwerken wie auf dem Gelände der Nickelhütte Aue.  (ike)  Fotos: Archiv Nickelhütte/Dostmann

Die ganze Nacht hindurch wurde mit Sandsackbarrieren und Pumpen versucht, das Eindringen des Wassers in die erst 2000 eröffnete Ritter-Georg-Halle in Schwarzenberg zu verhindern. Es gelang! (matu) Fotos: H. Wunderlich

Ein Blick auf die Häuser am Ufer der Großen Mittweida in Schwarzenberg-Wildenau. Heute ist das Flussbett naturnah ausgebaut, der Bewuchs hingegen bereitet den Anliegern Sorge. (matu) Fotos: Harald Wunderlich

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