Aufgerissen: "Pestilence" von Shin Guard

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Ende 2019 legte die blutjunge AmiScreamoband Shin Guard mit ihrem Debütalbum "2020" eine der prächtigsten und abwechslungsreichsten Genreplatten der letzten Jahre vor, doch das Jahr im Albumtitel erwies sich als derber Karriereknüppel. Doch die Band, übersprudelnd vor Ideen, ändert mal eben Namen und Richtung - und schaltet nun mit der Epochal-EP "Pestilence" (Acrobat Unstable) als Hazing Over einen Gang höher: Die vier Songs der Platte enthalten Riffs und Ideen für mindestens zehn, dabei wird der Emo-Sound zur Math-Metalcore-Walze à la Iwrestledabearonce aufgebohrt. Doch wo diese vor allem auf Chaos setzen, leitet hier ein roter Faden aus unfassbarem Melodietalent durch das stetige Brutalo-Wechselbad. Tonnenschwerer Kult! (tim)

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