Kommentar: Ramelows Coup

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55 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 5
    1
    acals
    19.02.2020

    Die thueringer CDU "darf" doch garnicht in eine Regierung - welcher Art auch immer - mit der Linken gehen, denn da gibt es einen Parteitagsbeschluss. Von wegem dem hat ja auch Mutti auf Dienstreise angerufen und gesagt - Das geht aber garnicht, das ihr Kemmerer waehlt.- waehrend die Erinnerungsrufe von AKK verhallten.

    Es wird also keine Links-CDU "Gemeinschaft" geben, es sei denn alles programmatische war Popelei.

    Anderseits duerfen sich alle parteien ausserhalb der AfD fragen wie sie mit parlamentarischen Abstimmungen umgehen wollen, wenn klar wird das die AfD zustimmt. Stringent sind diese dann nichts wert.

    Der einzige Weg die AfD zu stellen war gewesen diese in Regierungsverantwortung zu uebernehmen. Der Zauber faellt dann schnell ab - denn zum Kochen ist Wasser noetig, was ueberall identischer Natur ist. Die AfD als Schreckgespenst hinzustellen und zu hoffen der liebe Waehler mag das auch so sehen - wird genausowenig funktionieren wie dazumals mit der SED, PDS bzw. Linken. Im Gegenteil - ein solches Vorgehen wird helfen das innerparteilich zusammengerueckt wird. Laesst man also von den Gespenstergeschichten ab, passiert wiederum Linke Geschichte - vgl. die geschehnisse um unsere frau Wagenknecht, soll sagen: Selbstdemontage.

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    19.02.2020

    @OlafF: Leserkommentare in Regionalzeitungen bilden nicht die Mehrheit ab. Es besteht Meinungsfreiheit. Jeder darf kommentieren, wie er/sie möchte, ob es nun Sinn ergibt oder nicht.

  • 7
    4
    OlafF
    19.02.2020

    Nicht nur die FP, auch die ARD. Vgl. die Sendezeiten über Aussagen der Linken und deren braven Sympatisanten mit gegenläufigen kritischen Stimmungsbildern. Ein völliger Gegensatz zu regionalen Leserkommentaren in Thüringer Regionalzeitungen. Hier wird meines Erachtens nach bewusst ein Meinungsbild geprägt, anstatt dargestellt. Die Rolle der Gewerkschaften und anderer politisch organisierten Unterstützer sind klar erkennbar. Einseitig hinter Ex- Gewerkschaftsführer Ramelow versammelt, zeigen sie ihren Mitgliedern, was richtig oder was falsch zu sein hat.

  • 11
    6
    Dorpat
    18.02.2020

    Die FP mag den Bodo schon sehr. Letztens schon der ganzseitige Beitrag, formuliert mit sehr viel Herzenswärme. Kann man gut finden oder eben auch nicht. Warum nicht gleich das Neue Deutschland lesen.

  • 8
    4
    Progress
    18.02.2020

    Das wäre der umgekehrte Dammbruch - dieses Mal von der CDU nach links. Diesen Strom dürften die Christdemokraten nicht mehr aufhalten können.