Neue Verbrecher oder alte Banden?

Über die Übergriffe zu Silvester in Köln

Die Übergriffe von Köln werfen einen Haufen Fragen auf. Eine der meistdiskutierten ist am leichtesten zu beantworten. Warum tauchten Berichte in voller Breite bundesweit erst Tage später auf? Schlichte Antwort: Das Ausmaß und mit ihm die überregionale Bedeutung der Ereignisse wurden erst mit Verzug deutlich. Zum einen gingen die Anzeigen nur nach und nach ein, zum anderen lag die mediale Aufmerksamkeit zu Silvester eher auf den Terrordrohungen in München als auf vermeintlich lokalem Geschehen in Köln. So blieben die Ereignisse zunächst ein Thema für die Lokalpresse.

Schwerer zu beantworten sind die Fragen nach der Entstehung sowie nach den Konsequenzen der Kölner Neujahrsnacht. Nicht die strafrechtlichen. Dass sexuelle Übergriffe und Eigentumsdelikte weder von deutscher noch ausländischer Seite zu dulden sind, versteht sich von selbst. Schwerer indes wird die Ermittlung der Täter fallen. Das wirft die Frage nach Konsequenzen auf. Nach der Krisensitzung bei der Kölner Oberbürgermeisterin war gestern von konsequenter Verfolgung und Prävention die Rede. Die Begriffe dürfen keine Hülsen sein, auch wenn Videoüberwachung öffentlicher Orte, die Strafverfolgern Beweise an die Hand gäbe, in Deutschland keinen guten Stand hat. In Großbritannien fällt es schwer, in Großstädten von A nach B zu laufen, ohne lückenlos überwacht zu werden. Die gesunde Mitte zwischen den beiden Extremen zu finden, stellt sich als neue Aufgabe.

Und natürlich bleibt die Frage, wie die Situation am Kölner Dom entstehen konnte. Gab es eine Verabredung der zahlreichen Täter in der 1000-köpfigen Menge? Kölns Polizeipräsident sprach von Kriminalität "neuer Dimension". Ist dem so? Oder hat Köln nicht vielmehr seit Jahren ein Problem organisierter ausländischer Banden, das trotz Bekundungen keiner in den Griff bekam? Mit einem Drittel Anstieg der Delikte sei Köln Hauptstadt der Taschendiebe, Hochburg für Betrüger, Spitze bei Raubüberfällen und zähle 266 Vergewaltigungsanzeigen, schrieb der "Express" schon 2012. Banden kämen zu Karneval, zum Weihnachtsmarkt, begingen Straftaten und reisten wieder ab, kommentierte damals der Kripo-Chef.

Auch diese organisierten Diebe bedrängten ihre Opfern körperlich. Ermittler berichten vom sogenannten Antanz-Trick. Dass sich Kriminelle zu Silvester zudem an Frauen sexuell vergehen, ist ohne Frage noch verwerflicher. Das Muster aber gleicht sich. Selbst wenn neuralgische Punkte in Köln bis Karneval mit Kameras ausgestattet wären, reicht Überwachung allein nicht aus. Hinter Masken blicken sie nicht. Die Forderung nach mehr Polizei liegt deshalb auf der Hand. Hartes Eingreifen schuldet man neben belästigten Frauen auch friedlichen Flüchtlingen, die durch die Täter in Misskredit geraten.

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26Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    1953866
    07.01.2016

    @A809626, der Herr Strunz ist ein primitiver Wendehals. Der spricht bei SAT 1 schon lange Klartext und zwar so wie es der Mainstream gerade braucht:
    http://www.sat1.de/personen/claus-strunz

    Man muss sich nur mal seine Aussagen Anfang des Jahres 2015 zu Pegida und Co ansehen.
    Zur Person des Herrn Mohr von der GdP kann ich nichts sagen, seine Ausführungen klingen für mich aber bedeutend aufrichtiger und ehrlicher.

  • 1
    5
    gelöschter Nutzer
    06.01.2016

    Hier ein Video-Mitschnitt des SAT-1 Frühstücksfernsehens: Claus Strunz spricht Klartext zur Schande von Köln
    Claus Strunz ist Journalist, Moderator, Geschäftsführer für TV und Video bei Axel Springer SE. Programmgeschäftsführer bei Maz&More (Sat.1-Frühstücksfernsehen). Claus Strunz ist seit Januar 2014 politischer Kommentator im Sat.1-Frühstücksfernsehen. Seit Juli 2014 verantwortet er die Inhalte der viereinhalbstündigen Live-Sendung als Programmgeschäftsführer. Als Politik-Experte und Fußball-Kenner ist er regelmäßiger Talkgast in ARD und ZDF, bei Sport1 und Sky. Claus Strunz ist verheiratet und hat zwei Töchter.

    https://www.facebook.com/fruehstuecksfernsehen/videos/1011090408963406/

    Und hier noch ein Beitrag des Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft von Mannheim:

    https://www.facebook.com/GdPVorsitzender/posts/985679094831993

  • 7
    2
    gelöschter Nutzer
    06.01.2016

    Richtig, @ thinktank68: Kriminelle und sonstige gesellschaftliche Problemschichten - ob selbst verschuldet oder in diese prekäre Situation gedrückt - haben wir eigene. Die müssen wir nicht noch importieren.

  • 13
    1
    Ruediger1683
    06.01.2016

    Lieber Herr Eumann, es wissen die Medien bei Angriffen auf Asylanten oder auf deren Behausungen immer sofort wer die Täter waren, zumindest wer als geistiger Brandstifter an den Pranger zu stellen ist. So war zu lesen, Pegida hätte in Köln mitgestochen, als Frau Rieker von einem Angreifer schwer verletzt wurde. Zu den Kölner Geschehnissen habe ich bereits am 1.1. auf kostenfreien Blogs lesen müssen, erstaunlich, dass Journalisten auf Grund der massenhaften Netzkommentare zur Recherche nicht in der Lage gewesen sein sollten. Oder bestand Hoffnung bis gestern (nach 5! Tagen), es möge doch alles nach guter alter Methode unter der Decke gehalten werden können?Um zum Abschluss zu kommen, wer, meinen Sie, käme als geistige Brandstifter für die Kölner Taten in Betracht, wer hat dort im Geiste mit gegrapscht, mit geraubt, mit vergewaltigt? Durch Schönrednerei, Unterlassen und Hetze gegen jene, die Bedenken gegenüber dem massenhaften Zustrom Kulturfremder geltend machten. In diesem Zusammenhang sei die junge Afghanin benannt, die in der FP berichtete, dass Belästigungen von Frauen in ihrer Heimat den Alltag darstellen würden. Glauben Sie tatsächlich, dass diese Männer ihre Sozialisierung von heute auf morgen ablegen können?

  • 12
    1
    saxon1965
    06.01.2016

    Man muss aufpassen, dass nicht alles in einen Topf geschmissen wird!
    Was da in Köln und anders wo passiert ist und schon länger passiert, hat doch wohl viele Gründe:
    - Jahrelang verfehlte polizeipolitische Entscheidungen in Bund und Ländern
    - JA, Deutschland braucht junge Menschen. Aber doch nicht um jeden Preis und nach unseren (nützlichen) Maßstäben: gebildet, anpassungsfähig und integrationswillig
    u.s.w. ...
    Ausländerfeindlichkeit wurde geschürt, auch durch die verfehlte Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte! Warum fällt hier Jeder ins soziale Netz? Wenn die zweite Generation nicht arbeiten will, sich nicht integrieren will, parallel Gesellschaften aufbaut, dann gehört auch sie abgeschoben. Die Deutsche Staatsbürgerschaft automatisch durch seine Geburt erlangen, warum? Krass, oder? Es wird aber vergessen, dass ein Staat doch wohl seine Gesetze und Regeln selbst bestimmen darf?

  • 2
    13
    thinktank68
    06.01.2016

    Frauen sollten auch das deutsche Kollektivbesäufnis "Oktoberfest" meiden!

    "Auf jeden Oktoberfest-Tag kommt eine Anzeige wegen Vergewaltigung" (http://www.deutschlandradiokultur.de/oktoberfest-bier-promille-und-vergewaltigungen.2156.de.html?dram:article_id=298239).
    "Rund zehn Vergewaltigungen pro Oktoberfest gehen in die Statistik ein – die Dunkelziffer wird auf 200 geschätzt".
    (http://www.taz.de/!5156348/)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sichere_Wiesn_f%C3%BCr_M%C3%A4dchen_und_Frauen

  • 11
    4
    Hübnererich
    06.01.2016

    Eins hat sich ja nun auch eindrucksvoll geklärt. Die Frage welche Region Deutschlands massive Imageprobleme hat. Das Erzgebirge ist es definitiv nicht.

  • 11
    7
    1953866
    06.01.2016

    @hkremms, klar, schuldig sind wieder einmal alle möglichen Leute, nur nicht die Täter!
    "Sie wissen nicht, welcher kriminelle Mob da in Köln an Silvester aktiv war. Niemand weiß es bis jetzt."
    Ach so, wird das jetzt die 180 Grad Wendung in der Argumentation der Medien? Bis jetzt hat man, warum wohl, keine einzige Personalie, aus welchen Kulturkreis diese Leute kommen, ist jedenfalls sehr wohl bekannt. Dazu auch FP von heute Seite 3 „Protokoll eines Alptraums“
    Aber vermutlich hat Bachman allen Pegidisten 2 Runden Sonnenstudio, arabische Sprachkurse, Haarfarbe und eine Reise nach Köln, Hamburg und Stuttgart spendiert!
    Zu dem Rest mit der dringend benötigen Zuwanderung ein Hinweis: Freizügigkeit innerhalb EU, Arbeitslosigkeit innerhalb EU. Damit erübrigt sich die Diskussion über Zuwanderung von Bürgern außerhalb der EU-Staaten.
    Aber es geht doch eigentlich nur um eine der Menschlichkeit geschuldeten Hilfe für Flüchtlinge, oder?

  • 14
    6
    Soundnichtanders
    06.01.2016

    Bitte zerstören Sie mit Ihren den Tatsachen entsprechenden Kommentaren nicht die rosarote Welt der Plüschtierwerfer. Die Deutschen sind schuld. Sicher auch gleich wieder in Kollektivschuld. Was für ein falsches Verständnis. Es sagt schon alles aus, dass bei "Gästen" erst ab Strafverurteilungen größer als 2 Jahre überhaupt erst der Gedanke der Ausweisung aufkommt. Nein, wenn sich mein Gast nicht benimmt geht er sofort!

  • 15
    5
    f1234
    06.01.2016

    @hkremms: Ja klar, wir sind dran schuld, dass die Integration nicht geklappt hat.

    Waren Sie schon mal in den USA? Dort gibt es jede Menge gut integrierte Ausländer. Was es verblüffender Weise aber nicht gibt, ist eine Integrationsindustrie wie in Deutschland. Dort heißt es zu dem Neuankömmling: Integriere dich oder verschwinde wieder!

  • 15
    7
    fingerindiewunde
    06.01.2016

    @ hkremmss: "Sie sprechen fremden Menschen schon die Integrationsfähigkeit gänzlich ab..." Genau! Denn vor der Integrationsfähigkeit steht die Fähigkeit, sein bisher bestehendes "Weltbild" über Bord zu werfen. Und zwar muss das der tun, der sich in einer anderen Kultur integriert werden möchte. Und wie man gerade in Köln gesehen hat, ist von diesen arabischen und nordafrikanischen Verbrechern dazu keiner bereit. Und das Gequatsche einer steurhinterziehenden Schwarzer ist sowieso unerheblich, da gerade solche "Gutdeutschen" dazu beigetragen haben, dass sich das deutsche Volk mit solchem Abschaum menschlichen Daseins auseinandersetzen muss.

  • 16
    6
    f1234
    06.01.2016

    @Saftpresse: Alles richtig, aber zuerst sollte das Versagen der Bundesregierung geklärt werden, die ihrer Bevölkerung ohne Not oder Verpflichtung und vor allem ohne Plan dieses kulturell-kriminelle Problem in Form von hunderttausenden jungen muslimischen Männern vor die Füße gekippt hat.

  • 16
    6
    geiluc
    06.01.2016

    ausreden,beschwichtigen,runterspielen...mal sehen wie dann reagiert wird,wenn die einschläge näher kommen und die eigenen familienmitglieder angemacht werden ...

  • 14
    3
    gelöschter Nutzer
    06.01.2016

    So sehr man über die Kölner Ereignisse empört sein kann oder muss, die die sich hier einen rechten Polizeistaat herbeiwünschen sind völlig geschichtsvergessen. Was man aber vom demokratischen Staat erwarten darf ist, dass er seiner Pflicht, seine Bürger zu schützen, nachkommt. Dies scheint hier komplett gescheitert zu sein. Neben der Aufklärung der Straftaten muss auch das Versagen der Polizei geklärt werden.

  • 9
    12
    hkremss
    06.01.2016

    @A809626: Sehr schön haben Sie da Alice Schwarzer zitiert. Verstanden haben Sie allerdings nichts. Die wichtigste Aussage: "das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration". Solche Leute wie Sie sind dabei keine Hilfe, denn Sie sprechen fremden Menschen schon die Integrationsfähigkeit gänzlich ab. Dabei ist die Integration nie versucht worden, weil sie politisch nicht gewollt war. Die Einwanderer der ersten Generation sollten schön 'bei uns' (bzw. in der alten BRD) arbeiten und den Wohlstand mehren und dann sollten alle wieder verschwinden. So hat man die (dringend notwendige) Zuwanderung in der Wirtschaftswunderzeit verkauft. Und da hat man sie schön separiert, Ghettos gebildet und die Entstehung von Parallelgesellschaften gefördert. Diese Politik ist nicht nur gescheitert, sie war von vornherein absolut realitätsfern. Das kann jeder erkennen und nichts anderes hat Alice Schwarzer gesagt.
    Und wieder stehen wir an dem gleichen Punkt, Arbeitskräfte zu brauchen, aber keine 'fremden Menschen' haben zu wollen. Und dann dichten wir allen Flüchtlingen schlechte Eigenschaften an und behaupten, dass eine Integration gar nicht möglich sei, obwohl es nie auch nur versucht wurde. Da kommt dieses skandalöse Polizeiversagen in Köln gerade zur 'rechten Zeit'.
    Sie wissen nicht, welcher kriminelle Mob da in Köln an Silvester aktiv war. Niemand weiß es bis jetzt. Und unfassbar ist, dass es selbst die Polizei vor Ort auch nicht zu wissen scheint! DAS können Sie anprangern. DAGEGEN können Sie am Montag nach Dresden, Düssdeldorf oder Berlin fahren. Hier haben Leute gründlich versagt und ihre Arbeit nicht gemacht. Das muss aufgeklärt werden und es darf nicht wieder vorkommen!
    Aber das macht die Situation natürlich wieder kompliziert und langwierig. Einsparungen in Frage stellen, Strukturen und Informationswege hinterfragen, Verantwortliche identifizieren. Und all das, wo Sie doch so schöne einfache Antworten auf alle Fragen hatten. Deutschland den Deutschen, Ausländer raus. Das klingt so schön, das wäre so einfach, nicht wahr?

  • 8
    15
    Blackadder
    06.01.2016

    @Hübnererich: Genau @ A809626 oder dumm gelaufen wenn die "dummen" Kommentare der "Hetzer" von der Realität bestätigt werden. Auf alle Fälle beginnt das Jahr 2016 ausgesprochen "spannend".

    Wieso werde ich das Gefühl nicht los, dass sie sich über die Vorfälle in Köln freuen, weil es doch (angeblich) ihr Weltbild bestätigt (da kann die Polizei noch so oft sagen, dass es keine Flüchtlingen waren). Um echte Frauenrechte geht es hier doch keinem, oder?

  • 10
    9
    Blackadder
    06.01.2016

    @809... "Wieso hört man eigentlich von all den multikulti-besoffenen Politikern und den LinksRotGrünen Gutmenschen nichts zu diesem Vorfall? "

    Blind? Taub?

  • 14
    4
    jens65
    06.01.2016

    "Warum tauchten Berichte in voller Breite bundesweit erst Tage später auf?" Gerade bei sensiblen Themen wie Kriminalität von Ausländern, Berichterstattung zu Demos, etc. ist festzustellen, dass sich die Medien vorsichtig vortasten, bis sich ein Mainstream der Meinungsbildung abzeichnet. Bin gespannt, wie man diesen Vorfall in den nächsten Tagen in das politisch korrekte Gesamtbild einflechten wird. Sehr schön in diesem Zusammenhang auch die Ausage des Kölner OB: "Ich bin nicht bereit, das kriminelle Verhalten von Tätern auf bestimmte Personengruppen zu projizieren". Genau, das sind 1000 Einzeltäter, ein Zusammenhang mit Herkunft, religiöser Anschauung und bestehender sozialer Prägung besteht keinesfalls!

  • 4
    5
    Freigeist14
    06.01.2016

    Sonnenschein123:Graue Panther?

  • 16
    7
    gelöschter Nutzer
    06.01.2016

    Ich habe schon wieder zwei Daumen nach unten .... ich bin zufrieden.

    Wieso hört man eigentlich von all den multikulti-besoffenen Politikern und den LinksRotGrünen Gutmenschen nichts zu diesem Vorfall? Stellt sich abschließend noch die Frage, ob man diesmal wieder – wie bei einer früheren Veranstaltung von Asylpolitik-Kritikern ausgerechnet und auch in Köln den Dom verdunkelte, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen – also, ob man diesmal wieder den Dom verdunkelte, um ein Zeichen gegen Multikulti-Wahnsinn zu setzen. Oder haben das unsere deutschen Frauen und Mädchen nicht verdient?

  • 12
    8
    Hübnererich
    06.01.2016

    Genau @ A809626 oder dumm gelaufen wenn die "dummen" Kommentare der "Hetzer" von der Realität bestätigt werden. Auf alle Fälle beginnt das Jahr 2016 ausgesprochen "spannend".

  • 14
    2
    gelöschter Nutzer
    06.01.2016

    Nach dem ich bis heute früh viele Berichte geslesen habe, steht für mich fest :
    Das waren keine Flüchtlinge dort in Köln. Das waren Menschen, die schon länger hier Gastrecht genießen und dieses aber mißbraucht haben um hier eine Parallelgesellschaft aufzubauen. Und der Staat hat es trotz aller Warnungen nicht verstanden, dort einzugreifen , ja das sogar noch gefördert ! Für mich war das ein gezielter Angriff, eine gezielte Provokation gegen unseren Rechtsstaat. Ich wünsche und hoffe, das man die Ploitik diesmal beim Wort nehmen kann und das hier genau so durchgegriffen wird, wie bei s.g. "Ausländerfeindlichen Delikten" !
    Aber wenn ich mir die Berichterstattung in den großen Medien anschaue, wie sich von Samastag bis heute die Berichterstattung quasi um 360 ° gedreht hat, habe ich da wenig Hoffnung.....

  • 7
    1
    noky
    06.01.2016

    Sonnenschein123: Mit Wahlen von Parteien ändert man nichts, welche Partei soll denn gewählt werden ? Wenn sie noch nicht korrumpiert sind, dann werden sie es spätestens nach einem guten Wahlergebnis garantiert.

  • 16
    8
    gelöschter Nutzer
    06.01.2016

    Warnen die Menschen dieses Landes nicht genau vor diesen Zuständen seit Monaten und Jahr(en)?
    Man kann noch nicht einmal von Politikversagen sprechen, denn was hier passiert - mit all den willentlich und wissentlich in Kauf genommenen Begleiterscheinungen - ist doch politisch gewollt. Also hat doch die Politik ganze Arbeit geleistet ...... Die Tränen der Politik sind also Krokodilstränen, aussagekräftiger ist Merkels diabolischer Blick!

    Ob die arabisch oder nordafrikanisch „aussehenden“ Männer zur diesjährigen Flüchtlingsinvasion gehören oder schon länger in Deutschland wohnen, spielt dabei eigentlich keine Rolle und dürfte den Betroffenen auch egal sein. Fakt ist, dass hier mit unserer „Toleranz“ – die wohl eher von Tollhaus abzuleiten ist – gewaltig etwas schief läuft. Zitat Alice Schwarzer: „Die jungen Männer, die in der Silvesternacht den Terror in Köln gemacht haben, spielen Krieg mitten in Europa. Unter ihnen werden die Flüchtlinge von heute in einer extremen Minderheit gewesen sein, wenn überhaupt. Die Mehrheit sind Flüchtlinge von gestern beziehungsweise Migranten und ihre Söhne. Diese sind das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration. Sie sind das Produkt einer falschen Tolerenz.“

    Es darf jetzt auch nicht so werden, dass die "Sorge um die Pauschalisierung" der "Flüchtlinge" größer ist als die Sorge um unsere eigene Sicherheit und/oder die Sorgen um den Umgang der Ausländer bestimmter Herkunftsländer mit unseren Frauen.

    Noch etwas zum Thema "Warum tauchten Berichte in voller Breite bundesweit erst Tage später auf? Schlichte Antwort: Das Ausmaß und mit ihm die überregionale Bedeutung der Ereignisse wurden erst mit Verzug deutlich." >>> "Warum versagen die Medien in der Flüchtlingskrise?" http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/warum-versagen-die-medien-in-der-fluechtlingskrise/
    Der Artikel der im Text erwähnten Anabel Schunke findet sich hier: http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/nach-sexuellen-uebergriffen-in-koeln-medienversagen-gefaehrdet-den-sozialen-frieden/

    Also, warum versagen die Medien in der Flüchtlingskrise, zwar nicht nur da, aber da ganz besonders? Weil die Flüchtlingsinvasion politisch gewollt ist und die (System-)Medien zur Politik gehören. So einfach ist das.

  • 17
    10
    Sonnenschein123
    06.01.2016

    Einfach mal die richtige Partei wählen...

  • 19
    10
    Soundnichtanders
    06.01.2016

    Nennen Sie das Problem doch beim Namen! Es sind Kriminelle. Kriminelle Nichtdeutsche. Ich wünsche mir amerikanische Verhältnisse im Bezug auf das Handeln der Polizei und keinen Polizisten, der nicht handeln darf!



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