Israelische Flagge weht vor Rathaus

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:
Freiberg.

Die israelische, deutsche und sächsische Flagge werden am heutigen Mittwoch vor dem Freiberger Rathaus gehisst. 1965, auf den Tag genau vor 56 Jahren, haben Israel und Deutschland ihre diplomatischen Beziehungen aufgenommen. "Damit will die Stadt Freiberg ein Zeichen für die Verbundenheit mit Israel und vor allem mit der israelischen Partnerstadt Ness Ziona und gegen Fremdenhass und Antisemitismus setzen", heißt es in einer Pressemitteilung des Rathauses. In diesem Jahr zeigen unter Federführung der Stadt zahlreiche Veranstaltungen die vielfältigen Facetten des jüdischen Lebens in Freiberg. Mit Ausstellungen, Vorträgen, Diskussionsrunde, Konzerten und Mitmach-Aktionen beteiligt sich Freiberg unter dem Motto "Schalom" am bundesweiten Themenjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland". (bk)www.schalom-freiberg.de

30 Tage für 22,49€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 22,49€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 22,49 €
11 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 1
    0
    klapa
    13.05.2021

    Ein sehr vernünftiges und eindeutiges Zeichen dafür, wo Deutschland steht, wenn es um die Unterstützung Israels und jede Art von Antisemitismus geht, von wem er auch immer kommen mag.

    In diesem Zusammenhang ist es befremdlich, dass dpa nicht über die heutigen Ereignisse in Hannover und Gelsenkirchen zu berichten weiß.