Fast wie in Zeiten vor Corona: Wenn nicht nur Ritter die Burg belagern

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Kriebstein.

So viele Besucher hat die Burg Kriebstein in jüngerer Vergangenheit lange nicht gesehen: Das Ritterspektakel war bereits am Samstag ein echter Besuchermagnet. Heute am Sonntag lädt die Burg erneut von 11 bis 8 Uhr ein. Der Andrang im Burghof erinnerte am Samstag an Zeiten vor Corona. Gleiches galt auch für die Falschparker, die den Burgberg verstopften und von der Gemeinde mit Knöllchen abgestraft wurden. Dabei war extra ein Bus-Schuttle zu den Parkplätzen eingerichtet worden. Der Zugang erfolgte fast ohne Einschränkungen, das heißt, dass weder die 3G-Regel notwendig war, noch Kontaktdaten erfasst wurden. Laut Hygienekonzept waren maximal 500 Besucher gleichzeitig erlaubt. "Kontrolliert wurde das mit einem Zählsystem ", erklärte Burgmitarbeiter Jörg Nollau "Wir waren am Samstag einige mal nah dran an der Grenze, aber nie darüber." Maskenpflicht galt nur in den Innenräumen der Burg, nicht im Burghof. Dort sorgen Musik und Gaukelei für Kurzweil, die die Kämpfe der schwarzen Ritter, einer Gruppe aus Tschechien waren die Höhepunkte. Das Bild bestimmten auch viele "gewandete" Besucher wie auch. Sie trugen mit ihren Kostümen zum mittelalterlichen Flair bei. (fa)

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