Fußgängerbrücke: Bau verzögert sich

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Auftrag zur Ertüchtigung maroder Brücke in Mittweida wird neu ausgeschrieben

Mittweida.

Der Bauauftrag für die Ertüchtigung der maroden Fußgängerbrücke am Mittweidaer Omnibusbahnhof wird neu ausgeschrieben. Das gab Oberbürgermeister Ralf Schreiber (CDU) in der zurückliegenden Stadtratssitzung bekannt. Eine erste Ausschreibung habe nur zwei Angebote erzielt. Dabei habe sich einer der Bieter verrechnet, der zweite habe preislich "außerhalb von jeglicher Toleranz" gelegen, so der Stadtchef.

Die Fußgängerbrücke über den Gottesaubach am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Mittweida ist in schlechtem Zustand. Träger, Bohlen und Geländer der Holzkonstruktion sind laut Stadtverwaltung stellenweise morsch und faul, die Verkehrssicherheit ist daher nicht mehr vollständig gegeben. Aus diesem Grund soll eine langlebigere Variante aus unpoliertem Edelstahl mit einer Lauffläche aus gegossenem Asphalt errichtet werden. Die Stadtverwaltung prognostizierte dafür zuletzt Kosten in Höhe von rund 197.800 Euro, die die Stadt vollständig selbst tragen muss. (lkb)

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