Mit einem Sprung ins kalte Wasser: Hainichen feiert sein neues Bad

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Mit einem Salto ins kalte Wasser hat Oberbürgermeister Dieter Greysinger (SPD) einen, wie er sagte, historischen Tag für Hainichen gefeiert: Am Sonnabend eröffnete er zusammen mit Staatsminister Thomas Schmidt und Landrat Matthias Damm (beide CDU) das städtische Freibad neu. Mit Olympiateilnehmer Martin Wolfram vom Dresdner SC und Schwimmnachwuchstalent Jonas Kusche, einem gebürtigen Hainichener, waren zudem zwei Experten zum Test der neuen Anlage zugegen. Für mehr als 2 Millionen Euro war das Bad seit September 2020 umfassend modernisiert worden. Filter- und Pumpenanlagen sowie die Beckenfolien wurden erneuert und eine Aufsichtskanzel für die Schwimmmeister geschaffen. Eine Regenbogenrutsche, Wasserspiele, ein Sprungturm und ein neues Ein-Meter-Brett konnten ebenfalls angeschafft werden. Das Projekt wurde mit rund 1,5 Millionen Euro aus einem Förderprogramm des Freistaats für den ländlichen Raum unterstützt. "Die gesamten Arbeiten der Sanierung wurden durch sächsische Firmen durchgeführt", sagte Greysinger. Die investierten Mittel seien somit direkt in die heimische Wirtschaft zurückgeflossen.

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