Beschränkte Aussichten - was eine Ausgangssperre bedeutet

Von der Verbreitung des Virus und dem Verhalten der Leute hängt es ab, ob die Sperre kommt. Mancherorts hat man damit schon Erfahrung.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Ha24Lu01
    21.03.2020

    Ich habe auch nicht gehamstert, weil ich weiß, was es heißt, Solidarität zu üben.
    Leider verstehen das die wenigsten Menschen. Hier zu Lande ist es üblich nur das
    eigene EGO zu denken. Gestern gab es im NETTO weder Milch, noch Fleisch, es gab kein Toilettenpapier, keine Taschentücher es war 19.00 Uhr. Unnormal! Alle Hochachtung gilt denen, die sich bemühen in dieser Krise den Menschen mit Anstand zu begegnen. Mit "Engelszungen" werden die Leute aufgefordert in ihren Wohnungen zu bleiben und keine Partys zu feiern. Doch das interessiert viele unserer Bürger nicht. Es wird provoziert wo es nur geht, obwohl die Lage ernst ist. Ich kann das nicht verstehen. Eins habe ich gelernt und bestätigt sich: Der Mensch will diszipliniert werden, er ist nicht in der Lage, über seinen Verstand
    Herr zu sein. Schade!

  • 1
    2
    MuellerF
    21.03.2020

    @d0m1ng024: Nein es hat eben nicht jeder für 3 Monate oder länger gehamstert, weil auch das zur Solidarität gehört, die jetzt gebraucht wird: auch anderen etwas übrig zu lassen. Sie haben offenbar die Schwelle von der (durchaus gebotenen) Vorsicht zur kopflosen Panik überschritten.

  • 1
    2
    d0m1ng024
    21.03.2020

    Da ist es ja wieder...

    - der Weg zur Arbeit (mit Bescheinigung des Arbeitgebers)
    - Einkäufe für den täglichen Bedarf im Stadtgebiet
    - Besuche bei Ärzten, Optikern, Sanitätshäusern, Hörgeräteakustikern und Gesundheitspraxen, etwa der Physiotherapie
    - Apothekenbesuche im Stadtgebiet
    - Besuche bei Postfilialen
    - Tanken an Tankstellen
    - Geldabheben bei Banken
    - Abgabe von Briefwahlunterlagen
    - notwendige Versorgung von Haustieren

    Da sind ja trotzdem wieder fast alle auf der Straße... Der Weg zur Arbeit ist nachvollziehbar, aber alles andere könnte man auch an der Haustür erledigen. Die Apotheken haben Fahrdienste. Post, Pakete und Wahlunterlagen kann man dem Boten oder der Briefträgerin mitgeben.

    Optiker oder Physiotherapie kann man auch erstmal aussetzen oder zu Hause machen. Schließlich verlangt man ja auch von Schülern, dass sie zu Hause lernen sollen. Da könnte man auch Hausbesuche für Physotherapie machen.

    Tanken an Tankstellen kann man auf dem Weg zur Arbeit. Alle anderen brauchen sowieso kein Auto, wenn eine Ausgangssperre angeordnet ist.

    Einkäufe des täglichen Bedarfs... Die Leute haben in den letzten Tagen soviel gehamstert, dass die doch mittlerweile Vorrat für mind. 3 Monate haben müssen. Mein Vorschlag wäre, die derzeit arbeitslosen Hotel- und Restaurantangestellten für eine geringe Bezahlung als Fahrdienst anzuwerben. Die können die Einkäufe zu den Kunden nach Hause bringen. Bestellen könnte man im Internet oder über Bestellscheine die im Laden ausliegen oder in Briefkasten geworfen werden. Telefon hat ja auch jeder...

    Man sollte aus der Not ne Tugend machen und die betroffenen AN aus dem Gewerbe, wo derzeit alles dicht ist, für solche Aufgaben anstellen. Wenn man im Auto Waren an alte Leute oder Familien in Quarantäne liefert, steckt man ja keinen an, bzw. wird nicht angesteckt. Aber die "Eingeschlossenen" müssen nicht raus und indirekt andere der Gefahr aussetzen, während die arbeitslosen Angestellten weiterhin ein klein wenig Geld verdienen.