Die Corona-Warn-App im Selbsttest

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Die digitale Kontaktverfolgung ist umstritten. Wie korrekt funktioniert sie? Wie viel Strom zieht die App? Und was ist, wenn sie wirklich Rot zeigt?

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    4
    gelöschter Nutzer
    25.06.2020

    Mich würde viel eher interessieren, wer um mich rum und ich selber, schon Antikörper in sich trägt.

  • 4
    17
    Progress
    25.06.2020

    Simple man, Problem erkannt, dann hoffen Sie mal weiter und auch, dass Sie nicht zu nahe an einem Infizierten stehen, der positiv ist, aber ihre App nicht davor warnt.

  • 2
    0
    klapa
    25.06.2020

    Hier kann man sich über die Verbreiung der FP informieren.

    - https://www.ivw.eu/aw/print/qa/titel/2730

  • 6
    12
    Pixelghost
    25.06.2020

    @MichaelSchneider, die FP hat ca. 210000 Verkaufte Exemplare. Gelesen wird die Zeitung, wenn man das Verhalten der Leute beobachtet, noch von einigen mehr - Weitergabe, Lesen am Zeitungsregal im Supermarkt (und dann wieder hinlegen/ ja, ja, kann man immer wieder beobachten).

    Worauf ich hinaus will:

    Wie viele Kommentatoren schreiben hier unter den Artikeln? 50? 100?

    Mathematik Klasse 7

  • 40
    4
    MichaelSchneider
    25.06.2020

    Ich beobachte immer wieder (auch im sich Fragen, ob man sich die App laden sollte, aber nicht nur da), dass der Umgang mit Corona zu einer ideologischen Glaubensfrage geworden ist und es einen rational vernünftigen Umgang fast nicht zu geben scheint.
    Da gibt es die Einen, die haben panische Angst und desinfizieren sogar das eigene Zuhause und sitzen mit Maske im eigenen Auto. Und die anderen ignorieren und beschwichtigen, verdrängen und verschwören sich und haben dabei vermutluch genauso viel Angst.
    Wenn alle miteinander etwas vernünftiger sein würden (ohne übertrieben zu vorsichtig und ohne übertrieben zu lasch zu sein) wäre allen wohl viel geholfen.
    Und die App? Wer sonst im Leben ohne Smartphon und Handy auskommt, braucht nun sicher nicht wegen der Corona-App damit anfangen. Und wer sonst im Leben schon zig Apps geladen hat und online werweißwas alles preisgibt - da kommt es dann auf die Eine auch nicht mehr an.

  • 24
    17
    SimpleMan
    25.06.2020

    @Lesemuffel " ... Wenn nichts eingetragen wird, wird auch nicht gewarnt. ..." Selbstständiges, solidarisches Handeln ist die Voraussetzung für den Erfolg dieser App.

  • 20
    20
    Progress
    25.06.2020

    Schwache App. Wenn nichts eingetragen wird, wird auch nicht gewarnt. Was nützt sie dann?

  • 20
    12
    Lumixer
    25.06.2020

    12 Millionen Neugierige, 80% Andriod-Geräte. Das heißt dauerhaft BT ein, zusätzlich GPS ein. Die google-Architektur ist anders aufgebaut als iOS. Man müsste also jede andere App auf den Standortzugriff hin untersuchen und bei Bedarf abschalten. Ansonsten wird man zwar nicht über die Warn-App, wohl aber über Umwege zum gläsernen User, denn Apps sind oft auch im Hintergrund aktiv, ohne sie bewusst zu nutzen. Den Konzernen eröffnet sich so eine wundersame Welt, von denen sie schon immer geträumt haben - ohne selbst am Pranger als Datenkrake zu stehen. Einfach genial! Im Entwicklermodus kann man zwar nach aktiven Diensten suchen und ein Beenden erzwingen, aber wer macht das wirklich?
    Die Frage in meinem techaffinen Umfeld lautet eher belächelnd "Hast du diese App runtergeladen?" - also eher die gegenteilige Erfahrung. Von den 12 Millionen sind etliche dabei, die nur mal schauen, um nachher feststellen zu müssen, dass man Funktionen einschalten muss, die man sonst zu 99% abgeschaltet hat, nur bei Bedarf genutzt hat. Es werden schließlich nicht die Deinstallationen mitgezählt.